Die neue Islam-Bedrohung: Verfassungsschutz warnt vor „Teenie-Terroristen“

9. Februar 2026
Die neue Islam-Bedrohung: Verfassungsschutz warnt vor „Teenie-Terroristen“
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Berlin. Der Verfassungsschutz schlägt Alarm: immer häufiger radikalisieren sich Jugendliche und planen islamistische Anschläge in Deutschland. Ein aktueller Fall: Ende Februar 2025 griff der 19jährige syrische Flüchtling Wassim Al M. am Berliner Holocaust-Mahnmal einen spanischen Touristen mit einem Messer an und verletzte ihn lebensgefährlich.

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Laut Verfassungsschutzpräsident Sinan Seelen sorgt die neue Generation junger Extremisten bei seiner Behörde für viel Kopfzerbrechen. „Diese sehr jungen Menschen bereiten uns besondere Herausforderungen, weil sie nicht über einen langen Zeitraum ideologisch geprägt werden, sondern sich sehr schnell radikalisieren. Und dann auch die Bereitschaft entwickeln, zur Tat überzugehen“, sagte Seelen bei der Vorstellung des VS-Jahresberichts.

Recherchen des ZDF-Magazins „frontal“ belegen, daß es in den vergangenen zwei Jahren mindestens neun weitere geplante Anschläge durch mutmaßliche Täter unter 20 Jahren in verschiedenen deutschen Städten gab. Bis auf den Angriff in Berlin konnten alle verhindert werden. Die Zahl minderjähriger islamistischer Tatverdächtiger ist seit 2020 gestiegen.

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Der Berliner Attentäter soll bei seiner Festnahme einen Koran, einen Gebetsteppich und einen Zettel mit einem Koranzitat bei sich getragen haben. Die darauf notierte Sure 120, die besagt „Die Juden und die Christen werden nicht zufrieden mit dir sein, bis du ihrer Gemeinschaft folgst“, wird laut Terrorismusexpertin Rebecca Schönenbach von Gruppen wie dem „Islamischen Staat“ genutzt: „Das ist im Prinzip die Vorbereitung von Gewalt.“ Auf dem Handy des Angeklagten fanden Ermittler zudem Bilder des IS-Henkers „Jihadi John“.

Andreas Taube, Leiter des Anti-Terrorismuszentrums beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg, bestätigt den Trend und spricht von „Teenie-Terroristen“. Das Internet spiele bei der Radikalisierung eine entscheidende Rolle. Islamistische Propaganda werde über Plattformen wie TikTok, YouTube oder Telegram als Dauerschleife verbreitet. „Da gibt es inzwischen islamistische Influencer, die generieren sechsstellige Follower-Zahlen, wo sie Hunderttausende von Jugendlichen und jungen Menschen erreichen können“, so Taube.

Auch Gruppierungen wie die als harmlose Aufklärer auftretende Initiative „Muslim Interaktiv“ tragen laut Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden dazu bei, gesellschaftliche Gräben zu vertiefen, und gelten als islamistisch. (rk)

Bild von hosny salah auf Pixabay

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2 Kommentare

  1. Bernd Sydow sagt:

    Zunächst eine Rückschau: Vor etlichen Jahren wurden in Köln ältere Zigeunerkinder geschnappt, die an Bushaltestellen Fahrgäste beim Einsteigen beklaut hatten. Sie wurden – weil strafunmündig – ihren Roma-Eltern übergeben, die zunächst ahnungslos taten. Polizeiliche Ermittlungen ergaben jedoch, daß diese Klau-Kids von ihren Eltern zum Klauen regelrecht ausgebildet worden waren.

    Die Zeiten haben sich freilich gründlich geändert, Messerattacken auf arglose Passanten sind in Deutschland quasi keine Ausnahme mehr (die allermeisten Deutschen dürften sich wünschen, im öffentlichen Raum lieber beklaut als abgestochen zu werden). Und eine islamistische Indoktrination (IS) per Handy bzw. Smartphone ist hierzulande auch kein Problem.
    Eine Vielzahl der Jugendlichen in Deutschland besitzt ein Smartphone mit Internetzugang, weswegen hiesige Terrorismusexperten bereits von einer islamistischen Radikalisierung per Internet sowie von „Teenie-Terroristen“ sprechen. Aber für derartige Erkenntnisse der Experten können sich unsere deutschen Bürger „auch nichts kaufen“, soll heißen: diese ändern absolut nichts an der Gefährdung der öffentlichen Sicherheit!

    Was also tun? Meines Erachtens müßte man am Strafrecht ansetzen. Beim Jugendstrafrecht steht der Erziehungsgedanke im Vordergrund, beim Erwachsenenstrafrecht der Straf- und Bußgedanke. Mein Vorschlag: die Strafmündigkeit rigoros herabsetzen, und zwar auf 12 Jahre!

  2. Peter Lüdin sagt:

    Jedes Land hat die Einwanderer, die es verdient. Die USA haben z.B. Elon Musk. Deutschland hat dafür gut ausgebildete Messerchirurgen aus Afrika. Dazu erstklassige Verkaufsexperten, die stehen in den Parks und fixen Kinder an,damit ihnen auch in Zukunft nicht die Kunden ausgehen.

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