Berlin. Die US-Administration unter Donald Trump warnt seit ihrem Amtsantritt eindringlich vor der irreversiblen Überfremdung und Islamisierung europäischer Länder – ausdrücklich auch Deutschlands. Jetzt erhält sie Zustimmung von einem prominenten Experten: der niederländische Migrationsforscher Ruud Koopmans äußerte dieser Tage scharfe Kritik an der deutschen Einbürgerungspraxis. Im Gespräch mit dem Magazin „Cicero“ warnt er vor den langfristigen Folgen einer schnellen Verleihung des Passes. „Man muß darüber nachdenken, ob man Flüchtlingen so schnell Zugang zur deutschen Staatsangehörigkeit bieten sollte. Wenn sie deutsche Staatsangehörige sind, gibt es keine Begrenzung für Familienmigration. Dann ist jede Möglichkeit, diese Migrationsströme noch zu steuern, vergangen“, sagt Koopmans. Er sieht in dieser Politik eine „demographische Zeitbombe“.
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Zwar wurde die umstrittene „Turbo-Einbürgerung“ nach nur drei Jahren Aufenthalt wieder gestoppt. Dennoch können Schutzsuchende unter bestimmten Bedingungen bereits nach fünf Jahren eingebürgert werden. Für Koopmans ist dieser Zeitraum viel zu kurz. Er fordert, diesen Schritt erst nach mindestens zehn Jahren zu erwägen. „Wenn das nach zehn Jahren immer noch der Fall ist, muß man irgendwann sagen: Okay, die Leute sind jetzt so lange hier, daß wir ihnen eine dauerhafte Perspektive bieten müssen. Aber dies schon nach fünf Jahren zu tun, halte ich für falsch.“
Seine Sorge gilt besonders der großen Gruppe syrischer Geflüchteter, die nahezu eine Million Menschen umfaßt. Unter ihnen seien überproportional viele Männer, die ihre Ehepartner typischerweise im Herkunftsland suchten. „Heirat ist in diesen Gesellschaften auch ein ökonomisches Geschäft zwischen Familien, und das Ticket nach Europa ist ein wichtiges Tauschmittel“, erklärt der Wissenschaftler.
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Dieser Familiennachzug könne die Bevölkerungszahlen langfristig massiv verändern. Koopmans zieht einen Vergleich zu früheren Gastarbeiter-Gruppen. „Von 1973, dem Jahr des Anwerbestopps, bis heute hat sich diese Gruppe zahlenmäßig versechs- bis versiebenfacht. Wenn wir das Gleiche für die Syrer annehmen – und es gibt keinen Grund, das nicht anzunehmen –, dann haben wir in 50 Jahren sieben Millionen Syrer oder syrischstämmige Bürger in Deutschland.“ Hinzu kämen weitere zahlenmäßig starke Gruppen aus Ländern wie Afghanistan oder dem Irak.
Der Kern des Flüchtlingsschutzes liege im temporären Charakter, solange die Gefahr in der Heimat anhalte, erinnert Koopmans. Die rasche Einbürgerung hingegen untergrabe dieses Prinzip und öffne ungesteuerten Migrationsbewegungen Tür und Tor. (mü)
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Bereits in den 50er Jahren wurden die durch den alliierten Bombenterror zerstörten deutschen Städte von den damaligen Deutschen weitgehend wieder aufgebaut; Wirtschaft und Industrie erblühten – allgemein bekannt als „deutsches Wirtschaftswunder“. Der VW-Käfer wurde in den 60ern sogar ein Hollywood-Star.
Die Bundesrepublik Deutschland brauchte nun dringend weitere Arbeitskräfte, und die holte man zunächst aus demokratischen und christlichen Ländern Europas (Italien, Spanien, Portugal, Griechenland). Die Integration dieser Fremdarbeiter – „Gastarbeiter“ genannt – in die bundesdeutsche Gesellschaft war im Prinzip kein Problem, denn deren Kultur war mit der deutschen Kultur religionskompatibel. Ende der 50er kamen aufgrund eines Anwerbeabkommens mit der Türkei in großer Zahl unqualifizierte türkische Gastarbeiter in die BRD, die verständlicherweise ihre islamische Kultur und Religion mitbrachten. Damit war die „Büchse der Padora“ im westlichen Deutschland, nämlich die islamische Überfremdung geöffnet!
Mittlerweile leben in Deutschland zig-tausende Flüchtlinge aus dem islamischen Kulturraum (allein Syrer über eine Million), von denen – wie die Kriminalstatistiken offenbaren – überproportional viele straffällig bzw. nicht integrierbar sind. Eindringliche Warnungen von Experten wie dem niederländischen Migrationsforscher Ruud Koopmans, Einbürgerungen dieser Kulturfremden erst ab einer Aufenthaltsdauer von mindestens zehn Jahren zu erwägen, stoßen bei unseren Entscheidungsträgern erfahrungsgemäß auf taube Ohren.
Etliche unserer Regierenden glauben wohl, wenn man diese Fremden bereits nach relativ wenigen Jahren einbürgert, werden sie hierzulande friedlich und kaum straffällig sein. Das aber ist naiv und ein großer Irrtum!
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