Warnung an Merz und Co.: „Oreschnik“ noch 2025 einsatzbereit

25. Dezember 2025
Warnung an Merz und Co.: „Oreschnik“ noch 2025 einsatzbereit
International
2
Foto: Symbolbild

Moskau. Rußland treibt die Modernisierung seiner Raketenwaffe mit Hochdruck voran und setzt dabei auf einige hochmoderne Waffensysteme, denen der Westen bislang nichts entgegenzusetzen hat. Jetzt kündigte Kremlchef Putin die Indienststellung der Hyperschallrakete „Oreschnik“ noch im laufenden Jahr an.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

In einer Grundsatzrede vor dem Verteidigungsministerium am Mittwoch zählte Putin die Waffe zu jenen Systemen, die „die strategische Parität, Sicherheit und globale Position Rußlands für die kommenden Jahrzehnte gewährleisten“ sollen. Das Raketensystem kann mehrere nukleare Sprengköpfe tragen.

Ebenfalls wichtige Entwicklungsfortschritte meldete der Staatschef bei zwei weiteren Waffensystemen: dem Marschflugkörper „Burewestnik“ mit unbegrenzter Reichweite und der Unterwasser-Drohne „Poseidon“. Beide werden von miniaturisierten Kernreaktoren angetrieben. „Wir werden weiter an diesen Systemen arbeiten. Wir werden sie optimieren und verbessern, aber wir haben sie bereits“, bekräftigte Putin.

Das „Oreschnik“-System hatte Moskau bereits im November 2024 einem Test unter Ernstfallbedingungen unterzogen, indem es eine Rüstungsfabrik in der Ukraine angriff. Putin verglich die konventionelle Variante danach in ihrer Wirkung mit einer taktischen Atomwaffe. Rußland plant, einige der Systeme beim Verbündeten Weißrußland zu stationieren.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

In seiner Rede forderte Putin die Militärführung auf, die Kriegserfahrungen aus der Ukraine für die Waffenentwicklung zu nutzen.

Gleichzeitig richtete er eine Warnung an den Westen. Die Haltung von Politikern, die auf Eskalation setzten, nannte er „unverantwortlich“. Rußland habe „so lange nach diplomatischen Lösungen für Widersprüche und Konflikte gesucht, wie auch nur die geringste Hoffnung auf Erfolg bestand“. Diejenigen, die glaubten, mit Rußland in der „Sprache der Gewalt“ reden zu können, trügen die volle Verantwortung für verpaßte Chancen, so Putin. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

2 Kommentare

  1. Bernd Sydow sagt:

    Nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine stellten die deutsche Regierung und die ÖRR-Medien sich sogleich auf die Seite dieses korrupten Landes. Rußlands Präsident Putin wurde als „böser Aggressor“ verunglimpft; jedwede Möglichkeit, die Gründe für diesen Einmarsch darzulegen, wurde ihm von den Regierenden in Deutschland verwehrt. Kremlnahe Journalisten, die zur Erklärung von Putins Politik hätten beitragen können, wurden von ÖRR-Talkshows rigoros ausgeschlossen. Der Ukraine-Konflikt eskalierte in der Folgezeit zu einem regulären Krieg
    zwischen der Ukraine, die vom Westen massiv mit schweren Waffen versorgt wurde, und der Russischen Föderation.

    Inzwischen fanden einige Konferenzen europäischer und amerikanischer Staatschefs zur Beendigung der Kampfhandlungen statt. Aber stets ohne russische Beteiligung (Ausnahme: Putin mit Trump), obwohl die Russische Föderation führender Kriegsteilnehmer ist. Der Grund wäre wohl, daß dann auch über die territoriale Frage gesprochen werden müßte, was der ukrainische Präsident Selenskyj unbedingt vermeiden will.

    Was ist beispielsweise mit den unabhängigen Donbass-Staaten Donetsk und Luhansk, die sich vor etlichen Jahren nach schweren Kämpfen der Separatisten mit der ukrainischen Armee gründeten. Ich halte es für ausgeschlossen, daß die dortige Mehrheitsbevölkerung wieder zur Ukraine gehören will!

  2. […] Dezember 26, 2025 germanyinventory US-Abgeordnete veröffentlicht Euro-Banknoten, “wie sie wirklich aussehen sollten” Rückblick aufs A-WEF 2025: Heiße Debatten, spannende Ansätze und fulminantes Finale Warnung an Merz und Co.: „Oreschnik“ noch 2025 einsatzbereit […]

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert