Berlin. Deutsche Medien befinden sich angesichts der durchaus sommerlichen Temperaturen im deutschen Sendegebiet wieder voll in der Klima-Psychose. Doch Temperaturen um die 30 Grad sind in unseren Breiten kein Grund zur Panik. Eine Gruppe von 1992 Wissenschaftlern und Fachleuten hat der Hysterie erst vor kurzem in einer „World Climate Declaration“ entschieden widersprochen. Ihr zentraler Kritikpunkt: „Es gibt keine Klimakrise, aber es gibt eine hochpolitisierte Klimawissenschaft“, die dringend entpolitisiert werden müsse. Die Erklärung zeigt deutlich, daß entgegen flächendeckender Klima-Indoktrination nach wie vor kein wissenschaftlicher Konsens in der Klimafrage besteht.
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Die Experten aus aller Welt widerlegen in ihrer Erklärung zentrale Punkte der politisierten Klimadebatte. Sie betonen, daß keine „Klimanotlage“ bestehe, da die Erderwärmung langsamer verlaufe als vom IPCC (dem ominösen Weltklimarat) prognostiziert. Natürliche Klimazyklen wie die Kleine Eiszeit, die um 1850 endete, zeigten, daß Veränderungen zum Erdsystem gehörten. Die verwendeten Klimamodelle übertrieben zudem systematisch die Auswirkungen von Treibhausgasen, während sie die positiven Effekte von CO₂ ignorierten – obwohl dieses Gas essentiell für das Pflanzenwachstum sei und die Erde nachweislich grüner mache.
Weiter heißt es, statistische Belege für eine Zunahme von Naturkatastrophen durch die globale Erwärmung fehlten vollständig. Die Netto-Null-CO₂-Politik bis 2050 wird als „schädlich und unrealistisch“ kritisiert, wogegen Anpassungsstrategien unabhängig von den Ursachen des Klimawandels durchaus wirksam seien. Die Unterzeichner fordern eine Rückkehr zur wissenschaftlichen Objektivität: Klimaforschung müsse sich von ideologischen Glaubenssätzen lösen, und Politiker sollten Kosten und Nutzen ihrer Maßnahmen nüchtern abwägen.
Die Stellungnahme der fast 2000 Wissenschaftler stellt die anhaltende mediale Panikmache in Frage. Sie mahnt statt alarmistischer Rhetorik eine sachliche Debatte über nachhaltige und bezahlbare Lösungen an. (mü)
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Sachliche und bezahlbare Lösungen sind aber hier nicht gefragt, desweiteren gab es Klimawandel zu allen Zeiten der Erdgeschichte. Das ganze ist ein riesiges Schmierentheater und Politiker wie Journalisten sind die Schauspieler dazu. Genau das ist im Grunde schon die ganze „Klimakrise“ – mehr war sie nie! Aber diese Hysterie ist gut geeignet, um aufgeblasene Macht aufzubauen und sich als wohlmeinende Zwingherren inszenieren zu können. Mit „Klimakrise“ kann man schließlich die Kontrolle über alles und jeden erzwingen und obendrein riesige Geschäfte erzielen.