Peinlich für das RKI: Keine Hitzetoten – der „Höllensommer“ fällt aus

9. Juli 2024
Peinlich für das RKI: Keine Hitzetoten – der „Höllensommer“ fällt aus
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Berlin. Die nächste Klimalüge platzt – der prognostizierte „Höllensommer“ 2024 fällt sprichwörtlich ins Wasser. Auch die einschlägigen „Experten“ können das nicht länger in Abrede stellen – und werden kleinlaut. Der Meteorologe Mark Beneke war sich Anfang des Jahres ganz sicher. Er prognostizierte den „Höllensommer des Jahrhunderts und Jahrtausends“. In der Folge ließ sich kaum eines der Mainstream-Medien diese apokalyptische Warnung entgehen.

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Aber: inzwischen ist Sommer und die erste Jahreshälfte vorüber. Doch vom „Höllensommer“ keine Spur. Viele Freibäder sind leer und die Temperaturen mäßig. Statt der von Benecke vorhergesagten 40 Grad Celsius bestimmen vorwiegend Regen und Temperaturen um die 20 Grad den bisherigen Sommer 2024. Im Schnitt ist der Sommer sogar so kalt, daß selbst das unvermeidliche Robert-Koch-Institut noch nicht einmal damit begonnen hat, die „hitzebedingte Mortalität“ zu erfassen – also die Zahl der Hitzetoten. Es gibt sie ersichtlich nicht. „Das diesjährige Monitoring startet, wenn die Wochenmitteltemperatur in Deutschland den Schwellenwert von 20 Grad Celsius übersteigt“, ist vom RKI zu erfahren. Bislang ist das noch nicht der Fall.

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Über den Reinfall braucht man sich freilich nicht zu wundern. Der „Meteorologe“ Mark Beneke ist eigentlich ursprünglich Kriminalbiologe. Darüber hinaus ist er zwar ebenfalls in den Medien zu sehen – aber bevorzugt als Komparse oder als Talkpartner der ehemaligen Pornodarstellerin Michaela Schaffrath alias „Gina Wild“. Gut möglich, daß es Beneke dabei zu heiß wurde. Aber am Klima liegt das nicht. (rk)

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