Da jaulen die Linken: „Eine Zukunft für Weiße“ – geht gar nicht!

3. Juli 2024
Da jaulen die Linken: „Eine Zukunft für Weiße“ – geht gar nicht!
International
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Foto: Symbolbild

Nancy. Antiweißer Rassismus feiert auch in anderen EU-Ländern ungute Urständ. In der ohnehin aufgeheizten Atmosphäre vor den vorgezogenen französischen Parlamentswahlen sorgt jetzt ein Wahlplakat für Schlagzeilen. Es stammt von der Kleinpartei „Parti de la France“ („Partei Frankreichs“), die landesweit nur einen einzigen Kandidaten stellt – Pierre-Nicolas Nups im ostfranzösischen Département Meurthe-et-Moselle.

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Nups´ Plakat zeigt einen blonden Jungen mit blauen Augen und Sommersprossen, dahinter Felder und blauer Himmel. Der Text dazu: „Laßt uns weißen Kindern eine Zukunft geben!“

Sowohl der Bürgermeister der Gemeinde Neuves-Maisons, Pascal Schneider, als auch die linke Migranten-Lobbyorganisation LICRA zeigten sich empört und erstatteten Anzeige – wegen „Rassismus“. Schneider schäumt und sieht in Nups´ Wahlplakat eine „öffentliche Provokation von Diskriminierung, Haß oder Gewalt aufgrund der Herkunft oder der Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe, einer Nation, einer bestimmten Rasse oder Religion“.

LICRA wiederum suggeriert, es gebe „keine schwarzen Kinder in der Republik, genauso wie es in der Republik keine christlichen, jüdischen oder muslimischen Kinder gibt. Es gibt nur Kinder!“

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Nups kann die Aufregung um sein Wahlplakat nicht verstehen. Sein Stellvertreter Alexandre Hinger vergleicht die Plakataktion mit der schwarzen Black-Lives-Bewegung und argumentiert: „Wir verteidigen unsere Identität. Wir sagen die Wahrheit: in Frankreich weiß zu sein, kann in bestimmten Bereichen Probleme bereiten, es kann gefährlich sein. Was das Kind betrifft, so liegt es ganz einfach daran, daß wir es verteidigen und ihm ein besseres Frankreich hinterlassen müssen.“ Es sei absurd, hinter der Abbildung eines weißen Kindes mit blauen Augen „Nazi-Ideologie“ zu sehen: „Blonde und Nazis in einen Topf zu werfen, ist dasselbe wie Nordafrikaner und Terroristen in einen Topf zu werfen.“

Die Staatsanwaltschaft Nancy hat unterdessen die Ermittlungen aufgenommen. Es wäre nicht das erste Mal, daß Nups Probleme mit der Justiz bekommt. 2017 war er wegen angeblich „homophober“ Äußerungen auf Facebook zu einer Bewährungsstrafe und einem fünfjährigen Verlust seiner Wählbarkeit verurteilt worden. (mü)

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