Zwei Länder, gemeinsame Interessen: Rußland und Weißrußland treiben Integration voran

2. Februar 2024
Zwei Länder, gemeinsame Interessen: Rußland und Weißrußland treiben Integration voran
International
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Foto: Symbolbild

Minsk. Vor dem Hintergrund der gemeinsamen Bedrohung durch die NATO-Politik rücken Rußland und Weißrußland noch enger zusammen. Schon jetzt sind die beiden Länder formell in einem Unionsstaat zusammengeschlossen. Bei einem Treffen des Obersten Staatsrates der Union haben die beiden Präsidenten, Putin und Lukaschenko, jetzt ihre Pläne für die nächste Phase der Integration festgelegt. Putin sprach von einem unteilbaren Sicherheitssystem der beiden Länder.

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Beobachter gehen davon aus, daß Moskau im Zuge der weiteren Integration Zugeständnisse an den Minsker Verbündeten machen muß, um die Sicherheit an dessen westlicher Grenze zu gewährleisten. Dies könnte etwa den Bau von Eisenbahnen und Seehäfen umfassen.

Lukaschenko, der den Vorsitz des Treffens innehatte, überließ Putin den ersten Redebeitrag. Der Kremlchef unterstrich daraufhin die gemeinsame Geschichte und spirituellen Werte der beiden Länder und hob hervor, daß sich die beiden Staaten trotz äußeren Drucks echte gegenseitige Unterstützung böten. Er erwähnte auch die wachsende wirtschaftliche Integration, einschließlich des Baus eines Kernkraftwerks, und kündigte an, daß ein weißrussischer Kosmonaut demnächst ins All geschickt werde.

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Im Dezember feiern Rußland und Weißrußland das 25-jährige Jubiläum des Unionsvertrages.

Lukaschenko betonte die Bedeutung von Transport- und Logistikfragen, insbesondere die Entwicklung des nördlichen Seeweges und die Verlagerung weißrussischer Exporte über russische Häfen. (mü)

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