Asylanten plündern EDEKA-Markt: Linken-Politiker solidarisiert sich mit den Dieben

1. Januar 2024
Asylanten plündern EDEKA-Markt: Linken-Politiker solidarisiert sich mit den Dieben
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Regensburg. Der Betreiber eines Edeka-Marktes in Regensburg ließ seine Wut auf Facebook raus. Er wußte sich nicht mehr anders zu helfen – täglich wird in seinem Supermarkt ohne Scheu gestohlen, täglich sind es dieselben Diebe: Asylwerber aus einem nahegelegenen Wohnheim, ein Drittel von ihnen Tunesier. Weil er das offen aussprach, wird er nun als „Rassist“ beschimpft.

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Doch der Gipfel: der Linken-Politiker Ferat Kocak stellte sich auf X (vormals Twitter) nun ebenfalls offen an die Seite der Verbrecher. Die Supermarktkette Edeka ging ehedem aus einem Zusammenschluß von Kolonialwarenhändlern hervor, der Name ist ein Akronym aus „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler“. Für Kocak liegt damit auf der Hand: „Ich würde sagen, die Menschen holen sich das zurück, was ihnen zusteht“, schreibt er und hält fest, daß die Migranten quasi zum Diebstahl genötigt würden, weil „die Behörden überlastet sind und viele Geflüchtete noch nicht mal das ausgezahlt bekommen, was sie zum Leben brauchen.“

Kocak ist seit 2021 für die Linke Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. (rk)

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9 Kommentare

  1. Frank Müller sagt:

    Natürlich. Durch das abgeschafte Staatsbürgerschaftsrecht nach dem Abstimmungsprinzip kommen immer mehr kulturfremde Ausländer mit deutschen Pass in die politische Ämter. Und die solidarisieren sich dann mit ihren kriminellen Brüdern

  2. Bernd Sydow sagt:

    Der Publizist Dr. Claus-M. Wolfschlag befaßt sich in seiner Kolumne im ZUERST!-Magazin vom Oktober 2023 mit einem Textbeitrag, der am 15. August 2023 in der linken taz erschien. Titel des taz-Beitrages: „Warum ich gerne klaue“. Darin berichtet eine natürlich anonyme Autorin, warum sie gerne (systematisch) Ladendiebstahl betreibt. Obwohl Ladendiebstahl eindeutig eine Straftat ist, wird selbiger im taz-Beitrag als „gerechter Schlag gegen das kapitalistische System der BRD“ (sinngemäß) umgedeutet.

    Der ZUERST!-Artikel, der den täglichen Ladendiebstahl seitens Asyl Fordernder – im linken Sprachgebrauch „Schutzsuchende“ genannt – aus einem nahegelegenen Wohnheim beschreibt, und der zudem unerhörterweise von einem Linken-Politiker des Berliner Abgeordnetenhauses gebilligt und gerechtfertigt wird, paßt zu Wolfschlags Kolumne wie die Faust aufs Auge!

    Ich frage mich allerdings, wo bleibt denn die Polizei (in Zivil natürlich), und hat der Betreiber dieses Edeka-Markes selbigen denn nicht mit aufzeichnenden Video-Kameras ausgerüstet, als Beweismittel später vor Gericht? Statt dessen ließ er seine Wut – und Hilflosigkeit – auf Facebook raus. Das ist für mich – mit Verlaub – ziemlich naiv!

  3. Robin Hood sagt:

    Für solche Kommentare eines Linken-Politkers gibt es nur eine Möglichkeit,nämlich
    die totale Abwahl solchen „linken Idioten“ aus allen Länderparlamenten und aus
    allen kommunalen Parlamenten in Deutschland.
    Für die nächsten Wahlen wünsche ich deshalb dieser Partei,die offensichtlich noch
    der alten DDR nachtrauert,das Wunschergebnis von 4,9 %.
    Dieser Kommentar des linken Politikers,der eigentlich den Namen nicht verdient hat,
    zeigt,wessen Kind er in Wirklichkeit ist.
    Er ist Deutschhasser und lebt trotzdem gut in Deutschland mit seinem Gefasel einer
    Schuld gegenüber Asylanten,die sich nicht an deutsche Gesetze halten bzw. halten
    wollen.
    Am besten entfernt diesen „Schwachkopf“ aus seiner Funktion und schickt ihn nach
    Tunesien,da kann er dann seine politischen Ansichten vertreten.

    • Bernd Sydow sagt:

      Hallo Robin Hood, ich würde den Linken-Politiker Ferat Kocak nicht als „linken Idioten“ bezeichnen, denn Leute wie er wissen genau, was sie tun.

      Sie wissen, daß sie für Äußerungen a la Kocak die Sympathie der hiesigen linken Kreise genießen, während rechtschaffende Deutsche wie der Betreiber dieses Edeka-Supermarktes wegen seiner klaren Worte auf Facebook damit rechnen muß, in den Fokus des deutschen Verfassungsschutzes, dessen Chef politisch links ist, geraten zu sein.

  4. winfried sagt:

    Wenn er ein Rassist ist, weil er dies sagt, so bin ich gerne auch ein Rassist.

  5. Peter Lüdin sagt:

    Bei uns in der Kleinstadt haben wir schon viele angebliche „Flüchtlinge“ gehabt. Aber zum Glück sind die alle nicht mehr da.
    Sobald Aufenthaltsrecht und/oder Asylantrag durch sind, ziehen diese in die grösseren Städte, wo ihre Community schon lebt und sie näher beim Sozialamt sind.
    Für uns ist das gut so. Die Probleme haben dann die woken Städte.

  6. DeSoon sagt:

    Zwischen „mein und dein“ konnten Sozialisten und Kommunisten noch nie unterscheiden.“Durch seine Eltern wurde Ferat Koçak in der Berliner linken kurdischen und türkischen Community sozialisiert“ (Wikipedia) Noch Fragen???

  7. Matercula sagt:

    Dies ist eine Billigung einer Straftat, die auch als Aufruf zu weiteren derartigen Straftaten zu werten ist. Der „Politiker“ Ferat Kocak hat sich somit selbst strafbar gemacht, gegen den jetzt seitens des Rechtsstaates sofort Anklage erhoben werden muß.
    Wenn sich die Linkspartei noch nicht ganz aufgegeben hat, müsste gegen diesen geistigen Brandstifter sofort ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet werden.

  8. Peter Lüdin sagt:

    Dankbarkeit darüber, nun in einem sicheren Land zu sein und mit üppigen Sozialhilfegeldern lebenslang versorgt zu werden, sieht irgendwie anders aus.

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