Wegen Massenansturm Illegaler: Orbán drängt erneut auf Kurswechsel in Brüssel

25. September 2023
Wegen Massenansturm Illegaler: Orbán drängt erneut auf Kurswechsel in Brüssel
International
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Foto: Symbolbild

Budapest/Brüssel. Für den ungarischen Ministerpräsidenten Orbán ist die aktuelle Zuwanderungskatastrophe Wasser auf die eigenen Mühlen. Er mahnt bei der EU schon seit vielen Jahren einen konsequenten Grenzschutz an – allerdings vergebens. Orbán zog daraus die Konsequenzen und begann 2015, im Jahr des letzten großen „Flüchtlings“-Ansturms, mit dem Bau eines bewachten Zauns an der ungarisch-serbischen Grenze.

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Auf dem sozialen Medium X (vormals Twitter) wirft Orbán der EU jetzt einmal mehr ihre Mitverantwortung am Desaster vor. Und: auch der Druck auf Ungarn nehme „aufgrund der verfehlten Politik Brüssels” zu. Der ungarische Regierungschef weist darauf hin, daß Ungarn 125.000 Migranten abgewehrt habe. Sein Statement unterstreicht er mit einem Video, das Migranten in Ungarn zeigt.

„Aktuelle Nachrichten von der ungarischen Grenze: der Druck der illegalen Migration nimmt aufgrund der verfehlten Politik Brüssels zu. Ungarn hat allein in diesem Jahr mehr als 125.000 illegale Grenzübertrittsversuche verhindert”, kommentiert Orbán das Video.

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Und weiter: „Wir werden unsere Grenzen schützen, aber wir brauchen eine Änderung in Brüssel, wenn wir die illegale Migration stoppen wollen.“ (mü)

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2 Kommentare

  1. Peter Lüdin sagt:

    Auch G. Meloni wird bei der Migrationspolitik scheitern. Was wäre denn, wenn plötzlich alle EU-Länder umschwenken würden und die Flüchtlingsmassen aufhalten und zurückschicken würden? Man hätte immer noch Millionen von kriminellen Migranten aus Nahost und Afrika in Europa welche keinerlei Berechtigung haben hier zu sein. Die Lage muss eskalieren und ausser Kontrolle geraten, nur dann wird es den eisernen Besen geben und Europa richtig gesäubert.

  2. Bernd Sydow sagt:

    „Wir werden unsere Grenzen schützen, aber wir brauchen eine Änderung in Brüssel, wenn wir die illegale Migration stoppen wollen“, so Ungarns Ministerpräsident Orban. (Artikel). Aber das ist doch der Punkt! Die EU-Kommission unter ihrer Präsidentin von der Leyen hat nicht das geringste Interesse, die Masseninvasion Illegaler in die Europäische Union aufzuhalten.

    Wie war das denn 2015? Als Ungarn den Grenzzaun zu Serbien (EU-Außengrenze) errichtet hatte, um nicht nur das eigene Land, sondern auch den Nachbarn Österreich und weitere Länder vor dieser Illegalen-Plage zu schützen, erntete es von der EU-Kommission statt Anerkennung nur Kritik.
    Schon damals wurde klar, wes‘ Geistes Kind die Kommissions-Funktionäre sind, vom Schutz der EU-Bürger wahrlich keine Spur!

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