Leipzig/Berlin. Während Bundesinnenministerin Faeser (SPD) einem manischen „K(r)ampf gegen Rechts“ anhängt und rechte Gesinnungsabweichler schon auf puren Verdacht hin aus dem Staatsdienst werfen will, sind die tatsächlichen Probleme eher am anderen Ende des politischen Spektrums zu suchen. Mit Blick auf die in Leipzig verurteilte, aber sogleich auf freien Fuß gesetzte Linksterroristen Lina Engel warnte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, jetzt vor einem neuen linksgrünen Marsch durch die Institutionen.
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Wörtlich sagte Wendt, wenn die Wähler es nicht verhindern, „werden wir diese demokratiefeindlichen Extremisten aus der Grünen Jugend in höchsten Staatsämtern oder den Grünen Vorfeldorganisationen wiedersehen“. Wendt bezog sich auf unmißverständliche Solidaritätsbekundungen mit Lina Engel aus der Grünen Jugend, der Nachwuchsorganisation der Grünen.
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Lina Engel war am Mittwoch zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt worden, ihre Komplizen zu etwas mehr als zwei Jahren Haft. Allerdings gewährte der Richter der Linksextremistin Haftverschonung, obwohl Teile ihres Umfelds bereits untergetaucht sind. Mit der Maßnahme wolle man die linksextreme Szene beruhigen. Dennoch kam es in den Folgetagen deutschlandweit zu linksradikalen Ausschreitungen. (rk)
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