Deutschland 2023: Firmen schließen, Asylanten kommen – und immer mehr Messerattacken

25. Januar 2023
Deutschland 2023: Firmen schließen, Asylanten kommen – und immer mehr Messerattacken
National
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Foto: Symbolbild

Weilheim. Der Fall ist symptomatisch und könnte Schule machen: einheinmische Unternehmen schließen, und in den stillgelegten Gebäuden ziehen Asylanten ein. Aus dem oberbayerischen Weilheim wird ein Präzedenzfall gemeldet.

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Die ehemaligen Betriebsgebäude der Firma Xylem im Weilheimer Gewerbegebiet Trifthof werden zur „Flüchtlings“-Unterkunft: bis zu 300 Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge will der Landkreis dort unterbringen. Im Bauausschuß der Stadt gab es dazu eine kontroverse Diskussion.

Dabei ist der Fall nur die Spitze des Eisbergs. Außer im Weilheimer Industriegebiet will der Landkreis auch eine bestehende Containeranlage durch einen größeren Neubau für rund 120 Personen zu ersetzen.

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Die zum Teil hitzigen Diskussionen in der Gemeindeverwaltung sind reine Rückzugsgefechte. So argumentierte selbst der örtliche Grünen-Politiker und 3. Bürgermeister Alfred Honisch, daß man zwar froh um Unterkünfte sei, „aber die soziale Begleitung, daß keine Brennpunkte entstehen, ist eher mangelhaft“. Auch Klaus Gast (CSU) nannte es „sehr bedenklich“, wenn sich die Unterbringung dauerhaft „in Weilheim massieren würde“. Deshalb brauche es für die neue Anlage eine zeitliche Beschränkung. Mehrheitlich stimmte der Bauausschuß der neuen Unterkunft jedoch zu und segnete die dafür nötige Nutzungsänderung ab.

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Vorgänge wie in Weilheim sorgen seit Monaten in allen Bundesländern für eine immer gereiztere Stimmung. Die Politik gibt vor, sie sei machtlos und müsse die Vorgaben des Bundes zur „Flüchtlings“-Unterbringung umsetzen. Die Bewohner vor Ort haben dafür immer weniger Verständnis. Die tägliche Erfahrung gibt ihnen recht. Auch im neuen Jahr setzt sich die deutsche „Messer-Statistik“ fort, ohne daß überregionale Medien noch darüber berichten: statistisch kam es an jedem Tag seit Jahresbeginn irgendwo in Deutschland zu einer Messerattacke. Auch Bayern war gleich mehrfach betroffen: zu Messer-Zwischenfällen kam es am 2. Januar in Regensburg, am 15. Januar in Nürnberg und am gleichen Tag in Ansbach. Migranten sind in der Statistik bundesweit erheblich überrepräsentiert. (rk)

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3 Kommentare

  1. Spionageabwehr sagt:

    Der Zwingherr🇺🇸🇬🇧 ist nur noch erbärmlich

  2. Spionageabwehr sagt:

    Also alles genau wie vom Zwingherrn🇺🇸🇬🇧/Pipelinesprenger🇺🇸🇵🇱🇬🇧 geplant

  3. Mark sagt:

    Immer mehr Asylanten, trotz Krise und Talfahrt. Diese Gemengenlage dürfte nach dem Geschmack der US-Nomenklatura und ihrer Vasallen hier im Land sein sein. Was passiert schliesslich mit einem Pulverfass, das ständig befüllt wird…?

    Im übrigen ist es eine faule Ausrede von Kommunalpolitikern, dass sie nur Erfüllungsgehilfen von Vorgaben des Bundes in der Frage der Aufnahme zu sein hätten.

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