Ungarischer Außenminister vor der UN: Bekenntnis zum nationalen Minderheitenschutz

12. Dezember 2022

Genf. Vorbildlicher Einsatz für die eigenen Landsleute in aller Welt: auf dem UN-Minderheitenforum in Genf erklärte der ungarische Außenminister Szijjártó, Ungarn empfinde grundsätzlich Verantwortung gegenüber nationalen und religiösen Minderheiten ­­– auch deshalb, weil Millionen Ungarn außerhalb der ungarischen Grenzen lebten.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Der freie Gebrauch der Muttersprache sei nach Ansicht der ungarischen Regierung eines der grundlegendsten Rechte, sagte der Minister. Jeder Staat habe die Pflicht, dies zu gewährleisten, hier gebe es „keine Ausrede“. Allerdings teilten nicht alle Nachbarstaaten Ungarns diesen Ansatz, wobei in Serbien die Umsetzung der Minderheitenrechte vorbildlich sei.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Szijjártó wies auch darauf hin, daß das Christentum gegenwärtig die am meisten verfolgte Religion der Welt sei und daß christliche Gemeinschaften in vielen Regionen bedroht seien, insbesondere durch terroristische Organisationen. Der ungarische Außenamtschef erinnerte daran, daß die Regierung in Budapest das Programm „Hungary Helps“ ins Leben gerufen habe. Im Rahmen des Programms seien bereits rund 80 Millionen Dollar ausgegeben worden, um einer Million Menschen in der ganzen Welt zu helfen und es ihnen zu ermöglichen, in ihrem Heimatland zu bleiben oder in ihre Heimat zurückzukehren. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert