Migrantenansturm im Burgenland außer Kontrolle: Bis zu 700 kommen täglich

28. September 2022
Migrantenansturm im Burgenland außer Kontrolle: Bis zu 700 kommen täglich
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Eisenstadt/Wien. An der Grenze im österreichischen Burgenland geht immer mehr die Kontrolle verloren. Der „Flüchtlings“ansturm über die sogenannte Westbalkanroute sprengt alle Grenzen. Laut Behörden kommen im Burgenland derzeit bis zu 3000 Asylanten monatlich an. An Spitzentagen werden schon bis zu 700 Aufgriffe registriert

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Trotz eisiger nächtlicher Temperaturen stößt der Grenzschutz immer öfter auf zahlreiche Flüchtlingsgruppen. „Es ist zugegangen wie bei einer Fronleichnam-Prozession. Gruppen von 40 bis 60 Menschen marschieren in der Dunkelheit ungestört über die grüne Grenze“, berichtet ein oe24-tv-Reporter.

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Zuletzt werden vermehrt Inder und Pakistaner im Grenzbereich aufgegriffen, und das Heer bekommt immer wieder neue Soldaten für den Grenzschutz. Die eingesetzten Soldaten zeigen sich überfordert von den Belastungen des Grenzeinsatzes und müssen ausgetauscht werden.

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Daß die Situation außer Kontrolle ist, spiegelt sich auch in amtlichen Zahlen wieder: im Vergleich zum Vorjahr sind die Antragszahlen um 195 Prozent geradezu explodiert. Bis August wurden in Österreich insgesamt 56.149 Asylanträge gestellt. In den Grenzbezirken Neusiedl, Oberpullendorf und Oberwart werden Anrainer und Regionalpolitiker immer verzweifelter. Dort spürt man den Massenansturm hautnah – oftmals verstecken sich die Migranten in Garagen oder Gärten; Bushaltestellen werden als Schlafstellen genutzt. Die einheimischebn Bewohner fühlen sich von der Politik nicht mehr ernstgenommen, sondern im Stich gelassen. (mü)

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2 Kommentare

  1. Theosebeios sagt:

    „Die einheimischen Bewohner fühlen sich von der Politik nicht mehr ernstgenommen, sondern …“
    Worauf gründen Sie diese Annahme? Eine übergroße Mehrheit hat doch diese Politik gewählt und bestätigt! Ach, so war das nicht gemeint? Pardon, Dummheit bestraft das Leben, ihr Burgenländer. Selber Schuld.

  2. Peter Lüdin sagt:

    Eins ist klar; alle angeblichen Flüchtlinge in Österreich werden im Winter in warmen Räumen sitzen, und sie brauchen sich um die Heizkosten etc. keine Sorgen zu machen.

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