So schießt man sich ins Knie: Nach Von-der-Leyen-Rede steigt der Strompreis um sieben Prozent

17. September 2022
So schießt man sich ins Knie: Nach Von-der-Leyen-Rede steigt der Strompreis um sieben Prozent
International
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Straßburg. Daß die steigenden Energiepreise vor allem eine Folge der westlichen Ukraine- und Rußlandpolitik sind, wird von Medien und etablierten Politikern mitunter als „Putin-Propaganda“ abgetan. Aber ist es nicht so.

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Den Beweis dafür trat Europas oberste Politikerin an, Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Sie hielt jetzt in Straßburg eine flammende Durchhalterede und kündigte der Ukraine – ähnlich wie dies jüngst Bundeskanzler Scholz (SPD) und Bundesaußenministerin Baerbock (Grüne) taten – weiterhin die langfristige und unverbrüchliche Unterstützung der Europäer ein.

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„Putin wird scheitern, die Ukraine und Europa werden sich durchsetzen”, tönte von der Leyen, die sich für den Auftritt eigens in den ukrainischen Farben Gelb und Blau kostümiert hatte, vor dem Europäischen Parlament. Die Strafmaßnahmen der EU gegen Russland seien die schärfsten Sanktionen, die die Welt je gesehen habe. „Dies ist der Preis für Putins Spur des Todes und der Vernichtung.”

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Bis auf weiteres freilich ist der Preis ein weiterer Schuß ins eigene Knie. Denn unmittelbar nach der Rede Van der Leyens reagierte der Markt – der Strompreis stieg um satte sieben Prozent weiter an. Putin hatte damit nichts zu tun. (mü)

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