Das stille Sterben geht weiter: Hohe Übersterblichkeit – zehn Prozent weniger Geburten

8. August 2022
Das stille Sterben geht weiter: Hohe Übersterblichkeit – zehn Prozent weniger Geburten
Kultur & Gesellschaft
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Wiesbaden. Ein beunruhigender Trend setzt sich fort – Massenmedien und Politik versuchen ihn weiter hartnäckig zu ignorieren. Schon seit 2021 bietet sich weltweit dasselbe ungute Bild: mehr Menschen sterben, weniger werden geboren. Auch für Deutschland gibt es jetzt aktuelle Zahlen vom Statistischen Bundesamt (Destatis). Demnach starben im laufenden Jahr schon 25.000 Menschen mehr als im angeblichen „Pandemie“-Jahr 2020.

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Im einzelnen: die Statistik aus Wiesbaden zeigt, daß von Januar bis einschließlich Juni 2020 in Deutschland 484.230 Menschen starben. Von Januar bis einschließlich Juni 2022 waren aber bereits 509.387 Tote zu beklagen. Diese sind relativ gleichmäßig über den Beobachtungszeitraum verteilt – in jedem betrachteten Monat starben mehr Menschen als im Vergleichsmonat des Jahres 2020.

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Dabei ist auszuschließen, daß diese Menschen im Jahr 2022 an der Omikron-Variante des Corona-Virus sterben, denn diese zeigt bekanntlich einen milden Verlauf.

Und es gibt noch einen beunruhigenden Trend: zwischen Januar und April 2022 kamen deutlich weniger Kinder zur Welt als in den acht Jahren zuvor. Betrachtet man die Jahre 2019 bis 2021, handelt es sich um einen Geburtenrückgang um stattliche zehn Prozent.

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Die Mainstream-Medien und erst recht die Politik versuchen sich weiterhin davor zu drücken, unbequeme Fragen zu stellen – etwa die nach dem Einfluß der seit Anfang 2021 an Millionen Menschen verabreichten neuartigen mRNA-Impfstoffe auf die statistische Entwicklung. Stattdessen muß der „Klimawandel“ oder das Märchen vom „plötzlichen Erwachsenentod-Syndrom“ (SADS) als Erklärung für das stille Sterben herhalten. (st)

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