Etablierte Parteien sind empört: Sahra Wagenknecht will Diplomatie statt „wahnsinnigen Krieg“

4. August 2022
Etablierte Parteien sind empört: Sahra Wagenknecht will Diplomatie statt „wahnsinnigen Krieg“
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht ist selten um klare Worte verlegen. Gerade vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges geht sie mit der Politik der etablierten Parteien oft hart ins Gericht. Jetzt sorgt sie mit einem Twitter-Beitrag erneut für Schlagzeilen.

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Auslöser ihres Tweets war eine Meldung zur geplanten Wiederinbetriebnahme eines Kohlekraftwerks auf Anweisung von Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne). Dazu kommentierte sie: „Wiederinbetriebnahme der Kohlekraftwerke zeigt: der Klimawandel war für Grüne gestern wichtig. Heute hat wahnsinniger Krieg gegen Rußland für frühere Ökopartei Top-Priorität & sogar einzig vernünftige Konfliktlösung (Diplomatie/Verhandlungen) wird abgelehnt”.

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Daß sich Sahra Wagenknecht für Diplomatie und Verhandlungen mit Rußland einsetzt, sorgt bei den etablierten Parteien für Empörung. So schreibt der CDU-Abgeordnete Matthias Hauer auf seiner Internetseite: „Was Sahra Wagenknecht auf Twitter schreibt, ist an Wahnsinn kaum zu überbieten.“ Wagenknecht betreibe „Täter-Opfer-Umkehr par excellence“ und „Propaganda für die Kriegsverbrecher“.

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Auch die SPD-Abgeordnete Derya Türk-Nachbauer reagierte mit Empörung: „Rußland hat einen brutalen Angriffskrieg begonnen. Ukrainische Städte liegen in Schutt und Asche. Ukrainische Schulen, Krankenhäuser, Einkaufszentren werden bombardiert. In der Ukraine werden Frauen, Kinder, Alte umgebracht.“ Und Wagenknecht spreche von einem „wahnsinnigen Krieg gegen Rußland“. (rk)

Bild von Elmer L. Geissler auf Pixabay/Gemeinfrei

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7 Kommentare

  1. Theosebeios sagt:

    Wagenknecht und Lafontaine zeigen, dass bei der Linken noch nicht alles verloren ist. Sehr wahrscheinlich aber siegt der traditionelle Hass gegen Rechts und fegt über beide hinweg.

  2. Winnetou Apatschi sagt:

    Wagenknecht hat recht!

  3. Luders Pee sagt:

    Man kann eigentlich einfach nur abwarten, bis Russland wie zuvor die Sowjetunion auseinanderfällt. Dann gibt es für jeden was, der Geld gegen Fläche für Notstandsgebiete investieren möchte.
    Die Tschetschenen haben ihr Gebiet bereits unter
    Ramsan Kadyrow abgesteckt. China schaut auf den Fernen Osten zum Heimholen. Kaliningrad möchte ohnehin niemand haben und muss deshalb unabhängig oder aufgeteilt werden. Und im Kaukasus gibt es noch dutzende Völker die auch eine eigene Flagge haben wollen, aber sich das Ganze nicht leisten können.
    Der Ausverkauf steht kurz bevor.

  4. Spionageabwehr sagt:

    Russland führt einen PRÄVENTIVKRIEG
    gegen ein hochgerüstetes polnisches Großreich an seiner Grenze

    Siehe „Drei-Meere-Initiative“.
    Washington zwang Berlin im Juli 2021 eine Unterstützungserklärung zu unterschreiben.
    Komplett gegen eigene (deutsche) Interessen.

  5. kalle sagt:

    Sarah Wagenknecht ist eine der wenigen Linken, die es überhaupt noch gibt. Und sie hat im Gegensatz zu den traurigen nützlichen Idioten der Globalisierungsmaffia, die sich für links halten, auch noch Verstand. Wir brauchen eine Allianz der Vernunft von allen, die ihre sieben Sinne noch beisammenhaben!!!

  6. Bernd Sydow sagt:

    Annalena Baerbock und Sahra Wagenknecht – zwei deutsche Spitzenpolitikerinnen wie Feuer und Wasser! Aus Baerbock spricht haßerfüllte rußlandfeindliche Ideologie, aus Wagenknecht dagegen gesunder Menschenverstand!

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