Verdunkelung in Berlin: Denkmälern und Wahrzeichen wird das Licht ausgeknipst

1. August 2022
Verdunkelung in Berlin: Denkmälern und Wahrzeichen wird das Licht ausgeknipst
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Im ohnehin klammen Berlin gehen die Lichter aus: um vorauseilend schon Energie für den Winter zu sparen, sollen jetzt 200 Berliner Wahrzeichen und öffentliche Gebäude nachts nicht mehr beleuchtet werden. Die ersten Bauwerke in Mitte sind bereits abgeschaltet worden.

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Eines der ersten Opfer der neuen Verdunkelung ist das markante Reiterstandbild Friedrichs des Großen Unter den Linden. Es wird seit Mittwochabend nicht mehr angestrahlt – als eine von sechs Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Viele weitere werden folgen.

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Damit die Berliner Wahrzeichen auch bei Dunkelheit strahlen, sind jährlich etwa 200.000 Kilowattstunden Strom nötig. Das kostet das Land Berlin etwa 40.000 Euro pro Jahr. Im Kampf gegen den drohenden Energienotstand und ständig steigende Kosten soll nun an allen Ecken und Enden gespart werden. Den Anfang macht das Land an Sehenswürdigkeiten und öffentlichen Gebäuden – ihnen wird das Licht ausgeknipst.

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Als Auftaktmaßnahme hat die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz am Mittwoch die Strahler der ersten Bauwerke kurzerhand abgeschaltet. Weitere werden folgen, insgesamt 200. (rk)

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2 Kommentare

  1. kalle sagt:

    Den politischen Repräsentanten Berlins ist schon vor Jahren das Licht ausgeknipst worden.

  2. hans sagt:

    wichtiger und für Deutschland sinnvoll wäres es , wenn die dort allen Bundesinstitutionen den Strom abschalten würden.
    Aber das kommt noch……… warscheinlich schon bald

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