Neuer BKA-Bericht zur Zuwanderer-Kriminalität: Ausländische Täter, inländische Opfer

1. August 2022
Neuer BKA-Bericht zur Zuwanderer-Kriminalität: Ausländische Täter, inländische Opfer
National
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Wiesbaden. Ernüchternd, aber nichts Neues: auch der aktuelle Lagebericht des Bundeskriminalamtes (BKA) zur „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ für das Jahr 2021 bestätigt längst bekannte Trends – und die brutalen Folgen der Massenzuwanderung. Bei fast einer Million Fällen von Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr waren in der weitaus überwiegenden Zahl der Fälle Zuwanderer die Täter und Einheimische die Opfer.

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Der Bericht zählt lediglich die Fälle, die aufgeklärt und bei denen der Täter zweifelsfrei ermittelt werden konnte. So gab es 2021 im Bereich der „Straftaten gegen das Leben, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ 40.593 deutsche Opfer von Taten, zu denen ein Zuwanderer als tatverdächtig ermittelt wurde.

Demgegenüber wurden 11.107 Zuwanderer Opfer einer solchen Straftat durch einen deutschen Tatverdächtigen. Bei Mord und Totschlag waren es 140 deutsche Opfer, wo zumindest ein Täter Zuwanderer war. Dem stehen 42 Zuwanderer als Opfer mit Beteiligung mindestens eines Deutschen gegenüber. Bei alledem sind Personen mit Migrationshintergrund, aber deutschem Paß noch gar nicht mit eingerechnet.

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Mainstream-Medien und Politik bemühen sich in aller Regel, die Herkunft der Tatverdächtigen zu verschleiern. Oft ist nur von einem „Mann“ die Rede. Der AfD im nordrhein-westfälischen Landtag gelang es allerdings letztes Jahr, dieses Verschleierungssystem zu umgehen und authentische Fakten zu erhalten. In einer Kleinen Anfrage erkundigte sich die Fraktion nach der Kriminalitätsentwicklung im Bereich der Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen.

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Die Antwort der Staatsregierung förderte nicht nur eine detaillierte Aufschlüsselung der Delikte nach Bahnhöfen, sondern auch nach Staatsbürgerschaft zutage. Dabei stellen im Vergleich zu anderen Nationen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft immer die größte Gruppe der Tatverdächtigen. Weiterführend ist jedoch eine Aufzählung der Vornamen und Anzahl der deutschen Tatverdächtigen. Dabei treten im Zeitraum vom 01.01.2021 bis 30.11.2021 etwa für den Bahnhof Essen Vornamen von Abdallah bis Zoubair massiert in Erscheinung. Für Köln, Düsseldorf oder Duisburg ein ähnliches Bild – auch hier überwiegen Vornamen von Abanob Eid Anwar Farag bis Zumrjie bei weitem klassische deutsche Vornamen wie Kurt, Hubert oder Fritz. (st)

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