Nach „Unwohlsein“ im Publikum: Müssen weiße Musiker unbedingt Rastazöpfe tragen?

28. Juli 2022
Nach „Unwohlsein“ im Publikum: Müssen weiße Musiker unbedingt Rastazöpfe tragen?
Kultur & Gesellschaft
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Bern. Szenen aus dem neuen Kulturkampf: seitdem im Zeichen von „Black Lives Matter“ verstärkt gegen Weiße Front gemacht wird, kommt es immer wieder auch zu absurden Auswüchsen. So werden weiße Künstler bei ihren öffentlichen Auftritten mitunter dafür angefeindet, daß sie sich nicht-weiße Kulturattribute „aneignen“ – zum Beispiel Frisuren.

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Schon vor wenigen Monaten wurde die Musikerin Ronja Maltzahn von der Klimasekte „Fridays for Future“ ausgeladen, weil sie laut den Veranstaltern eine falsche Frisur trug. Sie habe sich damit etwas „kulturell aneignen“ wollen, ohne selbst die systematische Unterdrückung von Schwarzen zu erleben, begründeten die Veranstalter ihre Kritik an der Dreadlocks-Frisur.

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Aus Bern wird jetzt der nächste Fall gemeldet: dort trat am 18. Juli die Mundart-Band „Lauwarm“ in der Berner Brasserie „Lorraine“ auf. Die fünf Musiker sprangen für eine andere Band ein, die abgesagt hatte. Zum Repertoire der Gruppe zählen Reggae, Indie, World und Pop. Doch ihr buntes Programm kam nicht gut an – wegen der Frisuren. Die Musiker trugen zum Teil Rastafrisuren. Konzertbesucher äußerten gegenüber den Veranstaltern „Unwohlsein mit der Situation“, berichten Schweizer Medien.

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Das Konzert wurde nach den Beschwerden beendet. In einer Stellungnahme entschuldigte sich die Veranstalterin daraufhin für „Sensibilisierungslücken“. Man hätte das Publikum besser vor dem Auftritt „schützen müssen“. Die Genossenschaft „Brasserie Lorraine“ räumte später auf Facebook ausdrücklich ein, daß sich das „Unwohlsein“ einiger Besucher auf die Thematik der „kulturellen Aneignung“ bezog. Tatsächlich muß die Frage erlaubt sein, warum weiße Musiker unbedingt mit Rastazöpfen auftreten müssen. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Sie müssen nicht. Aber sie dürfen. Genauso wie den Irokesenschnitt bei Punkern usw.

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