Kein Interesse an Schwulenpropaganda: Rugby-Spieler wollen kein Regenbogen-Trikot tragen

27. Juli 2022
Kein Interesse an Schwulenpropaganda: Rugby-Spieler wollen kein Regenbogen-Trikot tragen
International
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Sidney. Auch in der westlichen Welt ist die allgegenwärtige LGBTI-Propaganda durchaus umstritten. In einem australischen Rugby-Verein weigern sich jetzt Spieler, im Regenbogentrikot aufzutreten, wie es die Klubführung möchte.

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Insgesamt sieben Spieler des Rugby-League-Teams Manly Sea Eagles aus Sydney haben stellen sich quer. Geht es nach der Vereinsleitung, sollen sie in einem Regenbogentrikot zur Unterstützung der LGBTQ-Community auflaufen. Doch darauf haben die Spieler keine Lust. Als Gründe machen sie „religiöse, kulturelle und familiäre Bedenken“ geltend.

In der Öffentlichkeit zieht die Verweigerung der Sportler große Kreise. In die Diskussion hat sich auch Premierminister Albanese eingeschaltet hat. Er unterstützt die Trikot-Aktion des Vereins mit Nachdruck – es sei „eine gute Sache, daß Sport inklusiver wird“, sagte er.

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Die Spieler, die sich die gewöhnungsbedürftigen Trikots nicht überziehen wollen, sehen sich nun handfesten Benachteiligungen ausgesetzt. Sie sollen von einem wichtigen Spiel gegen die Sidney Roosters ausgeschlossen werden. Trainer Des Hasler sitzt zwischen den Stühlen. Er zeigte Verständnis für die Spieler: „Sie wurden nicht in die Diskussionen um das Trikot einbezogen. Zumindest hätten sie konsultiert werden müssen.“

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Gleichzeitig entschuldigte sich Hasler bei allen Minderheitengruppen und der LGBTQ-Community. „Unsere Absicht war es, einfühlsam und leidenschaftlich für all die unterschiedlichen Gruppen einzutreten, die täglich mit Inklusionsproblemen konfrontiert sind“, zitiert ihn die Nachrichtenagentur AAP. Er selbst werde das Regenbogen-Shirt „voller Stolz“ tragen. (mü)

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5 Kommentare

  1. Kaffeeschlürfer sagt:

    Ich bin ja ein ziemlich toleranter Mensch, aber den Unmut der Spieler kann ich verstehen. Niemand kann allen historisch marginalisierten Gruppen zugleich angehören und deren Alltag aus eigener Erfahrung kennen. Es hat auch keiner die Zeit, sich zu allen Streitthemen ein profundes Wissen anzueignen. All das erschwert zwangsläufig die Einschätzung der aktuellen Lage. Also gibt es immer Leute, denen die Forderungen und Aktionen bestimmter Bürgerbewegungen/Interessengemeinschaften übertrieben, untertrieben oder gerade richtig vorkommen oder die sich vorerst außerstande sehen, sich festzulegen. (Geht mir ja mit „Merkel-Migranten“ und präoperativen Transpersonen auch so, deren Anliegen ich für überbewertet halte.)

    Überdies habe ich im Gegensatz zu Kalle die Erfahrung gemacht, dass man generell am besten fährt, wenn man bei Reizthemen nach dem Grundsatz handelt: Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben; man muss auch unfähig sein, sie auszusprechen. Gerade in einer Demokratie muss es deshalb möglich sein, sich mit nur wenigen Bewegungen oder sogar mit keiner einzigen gemein zu machen.

  2. DeSoon sagt:

    Es gibt noch Menschen mit Rückgrat.
    Diese dauernde Verbeugung vor dieser Minderheiten-Gruppierung LGBTIQ+ geht mir auf die Nerven.Es ist erschreckend, wie die Mehrheitsgesellschaft von diesen, sexuell anders Orientierten, vorgeführt wird. Die Medien sind ganz auf deren Seite.
    Quotenschwule, Quotentransen ect. in fast jeder Serie im Vorabendprogram, Tatort etc.
    Von den gendergerechten Schwafelrunden, Pardon: Talkshows mal ganz abgesehen.
    Man könnte meinen, 20-30% der Menschen in Deutschland seien sexuell anders orientiert.
    Abwegig!!!

  3. Ralf Beez oberfeldwebel der Reserve sagt:

    ENDLICH !

    Der Widerstand muß sich an allen Ecken und Enden manifestieren, nur das führt zum

    ERFOLG !

  4. kalle sagt:

    Mal etwas pauschal, aber nicht verkehrt: In einer Diktatur ist es besser, sich zu bestimmten Themen nicht zu äußern.
    In einer Demokratur ist es unumgänglich, sich zu bestimmten Dingen ununterbrochen zu äußern.

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