US-Autor über grüne Klima- und Energiepolitik: „Wie eine Sekte“

25. Juli 2022
US-Autor über grüne Klima- und Energiepolitik: „Wie eine Sekte“
Kultur & Gesellschaft
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Zürich. In anderen westlichen Ländern wird die deutsche „Energiewende“ schon länger sehr kritisch gesehen. So bezeichnete etwa das „Wall Street Journal“ den deutschen Weg als die „dümmste Energiepolitik der Welt“, weil sie weder die Energieversorgung noch die Klimaziele erreiche.

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Eine weitere kritische Stimme aus den USA ist der Publizist Michael Shellenberger. Er geht noch weiter und prophezeit den Grünen als Folge der sich abzeichnenden Energiekrise den Niedergang. In einem aktuellen Gespräch mit der „Neuen Zürcher Zeitung“ übt er heftige Kritik an der vermeintlichen Umweltpartei: „Atomkraft ist fast ohne Risiko. In der Vorstellung der Grünen ist sie dämonisch, erneuerbare Energien sind hingegen engelhaft.“ Für Shellenberger seien die Deutschen deshalb „immer noch Marxisten“. Er sei jedoch überzeugt, „daß die Energiekrise zu einem Rückgang der Unterstützung führen wird“.

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Auch die deutschen Methoden im Kampf gegen die Energiekrise kritisiert er: Das Tempolimit auf der Autobahn zu reduzieren, „hätte zum Beispiel nur eine sehr, sehr geringe Auswirkungen auf den Erdölverbrauch. Das ist Symbolpolitik.” Den Slogan von Bundesaußenministerin Baerbock „We don’t have time“ bezeichnete er zudem als einen „apokalyptischen Diskurs, wie wir ihn aus Sekten kennen“.

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Auch im Umgang mit dem Klimawandel und den daraus resultierenden Folgen sei Deutschland das Negativbeispiel: „Das apokalyptische Denken kommt vor allem aus Deutschland”, sagt Shellenberg. Generell sei der Klimawandel „echt und von Menschen verursacht“, dennoch würde die Kälte deutlich mehr Menschen töten als die Hitze. Shellenberg verweist in diesem Zusammenhang auf eine Studie aus der Fachzeitschrift „The Lancet” – laut dieser sterben in England und Wales 70mal mehr Menschen durch Erfrieren als durch zu hohe Temperaturen. (mü)

Bildquelle: Wikimedia/Henning Schlottmann (User:H-stt)/CC BY-SA 4.0

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