Bundestags-AfD ergreift die Initiative: Ein Verein gegen die Russendiskriminierung

5. Juli 2022
Bundestags-AfD ergreift die Initiative: Ein Verein gegen die Russendiskriminierung
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Seit dem Beginn dem russischen Angriff auf die Ukraine werden Russen in Deutschland immer wieder Opfer einer bis dahin beispiellosen Russenhetze. Es reicht von offenem Mobbing bis zum demonstrativen Rauswurf prominenter Künstlerpersönlichkeiten wie etwa des Münchner Generalmusikdirektors Gergijew – ihm wurde seine Putin-Nähe und seine fehlende Distanzierung von der russischen Militäraktion vorgeworfen.

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Während die etablierte Politik beide Augen zudrückt, hat die AfD-Bundestagsfraktion die anhaltende Russophobie jetzt zur Chefsache erklärt. Sie faßte kürzlich den Beschluß, der Russendiskriminierung in Deutschland mit einer Vereinsgründung zu begegnen. Der Verein soll die Vorfälle dokumentieren und eine gezielte politische Auseinandersetzung mit dem Problem möglich machen.

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Der Rußlandbeauftragte der AfD, Ewgenij (Eugen) Schmidt, erklärte dazu in einem Interview mit der russischen Nachrichtenplattform RIA Nowosti: „Es hat bereits eine Reihe von Beschwerden von Bürgern gegeben, die wegen der russischen Sprache oder wegen ihres Herkunftslandes verfolgt oder anderweitig benachteiligt wurden und werden. Wir sammeln also jetzt Fakten. Es gibt derer viele“.

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Der Verein versteht sich als Nichtregierungsorganisation und will ab sofort diskriminierten Russen und Russischstämmigen in Deutschland umfassende Unterstützung einschließlich juristischer Beratung bieten. Vereinsvorsitzender ist der frühere AfD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Oyme. (rk)

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2 Kommentare

  1. Berlin 59 sagt:

    Die AFD könnte sich auch mal für Deutsche einsetzen. Da hat Putin wirklich eine Top Trojaner Partei in der BRD installiert.

  2. Bernd Sydow. sagt:

    Mit der Machterlangung der Nationalsozialisten begann in Deutschland die Verunglimpfung und Verfolgung der Juden. Die allermeisten von ihnen waren gute deutsche Staatsbürger, viele hatten im Ersten Weltkrieg tapfer auf deutscher Seite gekämpft. Aber das nützte ihnen nichts, sie wurden verfolgt, nur weil sie eben Juden waren. Ihr Schicksal ist bekannt.

    Spätestens mit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine sind die bei uns lebenden Russen einer massiven Diskriminierung ausgesetzt. Jene, die sich weigern, Putin und sein Handeln zu verurteilen, laufen Gefahr, ihren Arbeitsplatz zu verlieren (wie der Stardirigent der Münchner Philharmoniker, Gergijew, der wohl längst in Rußland sein dürfte).

    Sind wir wieder soweit wie damals in der NS-Zeit? Die von den hiesigen Mainstream-Medien geschürte Russenhetze breitet sich hierzulande aus wie eine Seuche. Und Bundespräsident Steinmeier, der auch den nichtigsten Vorfall zum Anlaß nimmt, vor dem Wiederaufflammen des Antisemitismus in Deutschland zu warnen, schweigt zur Diskriminierung und zum offenen Mobbing unserer russischen Mitbürger. Es ist wirklich eine Schande!

    Das Fahrzeug, welches mit russischem Kennzeichen seit längerem in unserer Tiefgarage steht und selbige seitdem nicht verlassen hat, hat nun aber seit gut einer Woche ein Berliner Kennzeichen (ich berichtete darüber). Jetzt kann sein Besitzer wieder am Berliner Verkehr teilnehmen, ohne feindliche Übergriffe auf ihn und seinen Wagen befürchten zu müssen.

    Die Gründung eines Vereins gegen die anhaltende Russendiskriminierung in Deutschland ist der AfD-Bundestagsfraktion hoch anzurechnen! Demgegenüber sollten sich die Altparteien, die für gewöhnlich die „Menschenwürde“ wie eine Monstranz vor sich hertragen, wirklich schämen!

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