Ukraine-Krieg: Friedensaufruf von linksliberalen „Pseudo-Intellektuellen“ in der „Zeit“

1. Juli 2022
Ukraine-Krieg: Friedensaufruf von linksliberalen „Pseudo-Intellektuellen“ in der „Zeit“
International
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Berlin/Kiew. Die Einschätzung von Experten – wie dieser Tage erst des israelischen Militärhistorikers Martin van Creveld in der „Welt“ –, wonach die Ukraine-Unterstützung die westlichen Länder früher oder später überfordern dürfte, bewahrheitet sich bereits. In der linksliberalen „Zeit“ veröffentlichten jetzt zahlreiche Prominente, Publizisten und Wissenschaftler einen Aufruf an westliche Regierungen, alles daranzusetzen, daß Rußland und die Ukraine „zu einer zeitnahen Verhandlungslösung kommen“.

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Es brauche eine „diplomatische Großoffensive“. Die Fortführung des Krieges sei nicht die Lösung des Problems und verursache „massive humanitäre, ökonomische und ökologische Notlagen auf der ganzen Welt“.

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Auch der indonesische Präsident Joko Widodo forderte seine russischen und ukrainischen Amtskollegen zum Dialog auf. „Der Krieg muß aufhören, und die globalen Nahrungsmittelketten müssen reaktiviert werden“, sagte Widodo. Er werde auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin auffordern, einen sofortigen Waffenstillstand anzuordnen.

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Die Ukraine, die militärisch immer mehr mit dem Rücken zur Wand steht, will von einer Verhandlungslösung aber nach wie vor nichts wissen. Entsprechend erbost reagierte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Melnyk, auf den Aufruf in der „Zeit“. „Nicht schon wieder, what a bunch auf pseudo-intellectual loosers. Ihr alle sollt euch endlich mit euren defätistischen ,Ratschlägen‘ zum Teufel scheren. Tschüß“, so Melnyk auf Twitter. (mü).

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3 Kommentare

  1. Eva Brand sagt:

    Melnyk go home und kämpfe an vorderster Front für dein Vaterland!
    Im warmen geschützten Nest sitzen und das Maul aufreissen sie Versager.

  2. Bernd Sydow. sagt:

    Stülpt man über eine brennende Kerze ein großes Glas, wird die Flamme nach einiger Zeit erlöschen, weil dann der Sauerstoff im Glas verbraucht ist.

    Ähnliches gilt für den Krieg in der Ukraine. Weil Waffenstillstandsverhandlungen zur Zeit nicht in Sicht sind, kann man nur darauf hoffen, daß selbiger sich quasi totläuft. Das kann geschehen, wenn bspw. der Nachschub an Waffen und Munition ausbleibt und/oder die Soldaten vor Erschöpfung nicht mehr weiterkämpfen können.
    Zum Totlaufen der Kampfhandlungen kann der Westen allerdings beitragen, indem er keine Waffen – insbesondere schwere – und keine Munition in die Ukraine liefert und gleichzeitig die Kriegsparteien mit Nachdruck drängt, Waffenstillstandsverhandlungen aufzunehmen.

    Aber das tut der Westen gerade nicht! Bundeskanzlerchen Scholz hat angekündigt, der ukrainischen Armee mindestens zwei oder drei moderne Panzerhaubitzen samt Munition zu liefern, damit sie der überlegenen russischen Artillerie Paroli bieten kann. So sorgt unser Kanzler verrückterweise dafür, daß das „Feuer des Ukraine-Krieges“ nicht verlöschen kann (siehe erster Satz). Und überhaupt, was wollen Scherenskyj und seine Armee mit diesen modernen Panzerhaubitzen aus Deutschland denn erreichen, etwa daß Rußland kapituliert und auf dem Kreml die ukrainische Flagge weht?

    Wann findet die Unvernunft des Westens endlich ein Ende? Aber das „Licht der Vernunft“ ist am Ende des Tunnels der kriegerischen Eskalation leider noch nicht zu sehen!

    • Claus sagt:

      Genau so ist es.

      Ohne die Waffenlieferungen aus dem Westen, wäre dieser Konflikt längst beigelegt.

      Ich gehe dabei aber davon aus, dass die ursprünglichen Ziele Putins (Ostukraine, ggf. Entmilitarisierung und Entnazifizierung) beibehalten werden.

      Alles andere bringt nur großes menschliches Leid und unermessliche materielle Verluste.

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