Wieder Massenansturm auf Melilla: Diesmal schafften es 133 Illegale

28. Juni 2022
Wieder Massenansturm auf Melilla: Diesmal schafften es 133 Illegale
International
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Melilla. Die spanische  Exklave Melilla in Marokko ist erneut von einem Massenansturm Illegaler heimgesucht worden. Mindestens 2000 Schwarzafrikaner sollen am Freitagabend versucht haben, den Grenzzaun, der Marokko von der spanischen Exklave trennt, zu überwinden. 133 Migranten soll das diesmal gelungen sein, berichteten spanische Medien. Aber: gleichzeitig kamen diesmal auch mindestens 18 Migranten ums Leben. Zudem seien weitere 63 Migranten und etwa 140 marokkanische Polizisten verletzt worden. Das marokkanische Innenministerium wirft den Migranten vor, Gewalt eingesetzt zu haben.

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Auf Bildern war zu sehen, wie die überwiegend jungen Männer, die es erfolgreich auf spanisches Territorium geschafft hatten, freudestrahlend, singend und tanzend durch die Straßen von Melilla rannten. Sie kamen in ein Notaufnahmelager.

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Marokko war 1956 von Frankreich und Spanien unabhängig geworden. Dennoch hält Spanien dort weiterhin zwei Exklaven: Melilla und das 250 Kilometer weiter westlich gelegene Ceuta an der Meerenge von Gibraltar. Beide werden von Marokko beansprucht. In der Nähe der beiden Gebiete warten oft Zehntausende Afrikaner auf eine Chance, in die EU zu gelangen. Meistens versuchen mehrere hundert gleichzeitig, die Grenzbeamten zu überrumpeln und so über die Grenze zu kommen. (mü)

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