US-Versicherer registriert 163 Prozent mehr Sterbefall-Auszahlungen 2021: War es die Impfung?

23. Juni 2022
US-Versicherer registriert 163 Prozent mehr Sterbefall-Auszahlungen 2021: War es die Impfung?
International
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Fort Wayne/Indiana. Der US-Versicherer OneAmerica war nur der erste, der schon vor Monaten einen rasanten Anstieg der Todesfälle unter der erwerbsfähigen US-Bevölkerung und einen massiven Anstieg der ausbezahlten Lebensversicherungen vermeldete; bei OneAmerica lag der Anstieg der Sterbezahlen im dritten Quartal 2021 bei stattlichen 40 Prozent.

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Aber OneAmerica war erst der Anfang. Jetzt zog die viel größere Lebensversicherungsgesellschaft Lincoln National nach: sie gab bei ihren 2021 ausbezahlten Todesfall-Leistungen einen Anstieg um unglaubliche 163 Prozent bekannt. Lincoln National ist der fünftgrößte Lebensversicherer der USA. Der Anstieg geht aus den Jahresberichten hervor, die die Versicherungsgesellschaften bei den Versicherungsbehörden der US-Bundesstaaten einreichen müssen.

Demnach bezahlte die Lincoln National Life Insurance Company 2019 etwas mehr als 500 Millionen Dollar an Todesfall-Leistungen aus Gruppen-Lebensversicherungen aus, 2020 etwa 548 Millionen Dollar und im Jahr 2021 sage und schreibe 1,4 Milliarden Dollar. Das ist ein Anstieg um fast 164 Prozent gegenüber 2020. Von 2019 auf 2020 betrug der Anstieg nur 9 Prozent.

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Auf wie viele Todesfälle sich der Anstieg bezieht, läßt sich anhand der Dollarbeträge nicht feststellen. Nach Angaben der Society for Human Resource Management beträgt die durchschnittliche Todesfall-Leistung einer vom Arbeitgeber angebotenen Gruppen-Lebensversicherung ungefähr ein Jahresgehalt. Demnach ist folgende Rechnung möglich: wenn das durchschnittliche Jahresgehalt von Personen, die in den USA durch Gruppen-Lebensversicherungen abgedeckt sind, bei 70.000 Dollar liegt, könnte dies 20.647 Todesfällen von berufstätigen Erwachsenen entsprechen – nur bei Licoln National. Das wären mindestens 10.000 Todesfälle mehr als in einem normalen Jahr nur bei diesem Versicherer.

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Die Abrechnungen für die genannten drei Jahre lassen auch einen erheblichen Anstieg der gewöhnlichen Todesfall-Leistungen erkennen, also der Leistungen, die nicht im Rahmen von Gruppenverträgen, sondern von individuellen Lebensversicherungen ausbezahlt werden. 2019 lag diese Summe bei 3,7 Milliarden Dollar und stieg im Jahr 2020 auf 4 Milliarden Dollar. Im Jahr 2021, in dem der Covid-Impfstoff fast 260 Millionen Amerikanern verabreicht wurde, stieg sie auf 5,3 Milliarden Dollar.

Aus den Abrechnungen geht hervor, daß sich der Gesamtbetrag, den Lincoln National 2021 für alle direkten Ansprüche und Leistungen ausgezahlt hat, auf mehr als 28 Mrd. Dollar belief, 6 Mrd. Dollar mehr als 2020 mit 22 Mrd. Dollar. 2019 waren es 23 Mrd. Dollar. Interessanterweise führt Lincoln National in einer Pressemitteilung zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2022 den Abfluß der Summen auf eine „nicht pandemiebedingte Morbidität“ und „ungewöhnliche Schadensanpassungen“ zurück.

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Weitere US-Versicherer sind derzeit noch damit beschäftigt, ihre Zahlen zusammenzustellen. Bislang weist Lincoln National den stärksten Anstieg der im Jahr 2021 ausbezahlten Sterbegelder auf, aber auch die Versicherer Prudential und Northwestern Mutual verzeichnen nach ersten Berichten erhebliche Zuwächse. (mü)

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