Linke Klimadiktatur: Neuseeland will Methanausdünstungen von Rindern und Schafen besteuern

18. Juni 2022
Linke Klimadiktatur: Neuseeland will Methanausdünstungen von Rindern und Schafen besteuern
International
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Wellington. Schon in den letzten zwei Corona-Jahren preschte das von der linken Ministerpräsidentin Jacinda Ardern regierte Neuseeland immer wieder mit besonders drastischen Schikanen und Corona-Verordnungen vor. Jetzt geht es unter dem Motto des Klimaschutzes weiter. Die Regierung in Wellingten will nun allen Ernstes das Rülpsen von Schafen und Rindern besteuern. Einen entsprechenden Plan gibt es bereits. Neuseeland wäre damit das erste Land, das Landwirte für die Methanemissionen der von ihnen gehaltenen Tiere besteuert.

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Die Klimaschützer in Wellington rechnen vor, daß in Neuseeland etwas mehr als fünf Millionen Menschen leben, dazu kommen etwa 10 Millionen Rinder und 26 Millionen Schafe. Fast die Hälfte der gesamten „Treibhausgasemissionen“ des Landes stammten aus der Landwirtschaft, dabei fällt hauptsächlich Methan an.

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Allerdings, so die Regierung, seien die landwirtschaftlichen Emissionen bisher nicht in das neuseeländische Emissionshandelssystem einbezogen worden, was schleunigst geändert werden müsse. Der neuseeländische Minister für Klimawandel, James Shaw, wird in Medien mit der Feststellung zitiert: „Es steht außer Frage, daß wir die Menge an Methan, die wir in die Atmosphäre abgeben, reduzieren müssen. Ein effektives Emissionspreissystem für die Landwirtschaft wird eine Schlüsselrolle dabei spielen, wie wir das erreichen können.“

Ab 2025 sollen neuseeländische Landwirte deshalb für die „Gasemissionen“ ihrer Tiere zur Kasse gebeten werden.

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Allerdings: daß Nutztiere wie Rinder „Klimakiller“ sind, ist umstritten. So empfiehlt beispielsweise das Onlineportal „Fokus Fleisch“ einen „differenzierten“ Blick auf das Thema. Zwar werde oft die Behauptung aufgestellt, daß die Nutztierhaltung besonders klimaschädlich sei, doch dabei handle es sich um einen Mythos. Das Portal bezieht sich diesbezüglich unter anderem auf eine Studie von Prof. Dr. Frank Mitloehner, Agrarwissenschaftler an der University of California in Davis. (mü)

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3 Kommentare

  1. Gelbspötter sagt:

    Wird man wohlhierzulande auch bald einführen, nicht nur für tierisches, sondern auch menschliches Nutzvieh, das ja Protein überwiegend aus abgasintensiven pflanzlichen Quellen – wie z.B. Bohnen – konsumieren wird.

  2. […] Die Klimaschützer in Wellington rechnen vor, daß in Neuseeland etwas mehr als fünf Millionen Menschen leben, dazu kommen etwa 10 Millionen Rinder und 26 Millionen Schafe. Fast die Hälfte der gesamten „Treibhausgasemissionen“ des Landes stammten aus der Landwirtschaft, dabei fällt hauptsächlich Methan an. (Weiterlesen) […]

  3. Jürgen Rossel sagt:

    Nehme an diese Regierung dort, dürfte nur aus Rindern und Schafen bestehen!

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