Jetzt 500 Tote pro Tag: Wie lange hält die Ukraine noch stand?

17. Juni 2022
Jetzt 500 Tote pro Tag: Wie lange hält die Ukraine noch stand?
International
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Kiew. Trotz des heroischen Widerstandskampfes der ukrainischen Armee hat diese immer mehr Tote zu beklagen. Die Verluste gegen die weit überlegenen russischen Verbände explodieren förmlich und haben sich in den vergangenen 14 Tagen verfünffacht. Der ukrainische Präsidentenberater David Arakhamia berichtete nun von „500 Toten täglich”. Noch vor wenigen Wochen sprach Präsident Wolodymyr Selenskyj von „100 Toten pro Tag”. Die Lage spitzt sich dramatisch zu.

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Arakhamia, Abgeordneter, IT-Millionär und Berater von Präsident Selenskyj, spricht Klartext: „Die ukrainische Armee hat allein im Donbass jetzt täglich 1000 Mann an Verlusten, 200 bis 500 sind Gefallene.” Die Zahl der Toten habe sich in den vergangenen 14 Tagen dramatisch erhöht, berichtet Arakhamia bei einer US-Reise.

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Aber auch Militärexperten wie der österreichische Analyst Franz-Stefan Gady sehen eine massive Krise bei den ukrainischen Streitkräften: Gady ruft auf Twitter in Erinnerung, daß die „ukrainische Rüstungsindustrie zerstört” sei, daß die „erfahrensten ukrainischen Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften bereits gefallen oder verwundet” seien, daß „die Kampfmoral in mehreren ukrainischen Verbänden teils massiv gesunken” sei und die ukrainischen Streitkräfte „den Kampf der verbundenen Waffen nur rudimentär verstehen”, was zu hohen Verlusten führe.

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Für die Ukraine werde der Sommer und der frühe Herbst eine „sehr schwierige Phase” , schreibt Gady: „Die Ukraine kann in diesem Abnutzungskrieg einen Abnutzungssieg nur durch massive westliche Waffen & Munitionslieferungen (+ Trainingsprogramme & nachrichtendienstliche Unterstützung) erringen.” Ohne westliche Unterstützung werde „der konventionelle militärische Widerstand der ukrainischen Streitkräfte im Osten früher oder später kollabieren”. (mü)

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2 Kommentare

  1. Ali Baba sagt:

    und hat den Krieg in ihrem Land bewusst herbeigeführt““ Genau; es dauert schon seit
    2014.

  2. Walter Gerhartz sagt:

    Die Beiträge über die frechen Lügen der Tagesschau lässt einem wieder die Zornesröte ins Gesicht steigen.

    Er ist nur ein Beispiel von vielen dafür, mit welchen Lügen, bewussten Auslassungen und verkürzten Darstellungen das Volk manipuliert wird.

    Maidan 2014 war ganz eindeutig ein übler Putsch der USA !!

    Aber was macht das; den großen “Beschützer” USA wusste man ja hinter sich, nachdem er diesen Putsch mit Millionen Dollars herbeigeführt hatte.

    Dass sich ein Teil des ukrainischen Volkes, nämlich die im Donbass lebende Bevölkerung (in Politik und Medien “Separatisten” genannt), nicht damit abfinden wollten, unter einer Putschregierung, die ihnen auch noch ihre Muttersprache verbot, zu leben, leuchtet ein und ist legitim.

    Seit 2014 wird der Donbass von der ukrainischen Armee beschossen, Städte und Dörfer wurden zerstört und14.000 Menschen haben ihr Leben verloren.

    Darüber war in unseren Medien herzlich wenig zu erfahren, eigentlich gar nichts !!!

    Wie weit wird die Dummheit unserer Politiker und ihrer willfährigen Kollaborateure in den Medien noch gehen?

    Warum muss Deutschland die Ukraine mit Waffen und Millionen Geldbeträgen versorgen?

    Die Ukraine ist nicht unser Bündnispartner und hat den Krieg in ihrem Land bewusst herbeigeführt, sicher auf Befehl des großen transatlantischen Bruders, der jetzt als einer der Stellvertreter fungiert!!

    Angesichts dieser schwer erträglichen Gegenwart lässt die Zukunft leider nichts Gutes erwarten!

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