LGBTI-Propaganda über den Wolken: Aus Lufthansa wird „Lovehansa“

16. Juni 2022
LGBTI-Propaganda über den Wolken: Aus Lufthansa wird „Lovehansa“
Kultur & Gesellschaft
3

Frankfurt/Main. Kaum ein Lebensbereich bleibt vom Genderwahn verschont. Jetzt sah sich – aus Anlaß des sogenannten „Pride Months“, der von der LGBTI-Minderheit im Juni zelebriert wird – auch die Lufthansa veranlaßt, ihren Kotau hinzulegen. Einer ihrer Airbusse soll in den kommenden sechs Monaten einen eigenen Anstrich in Regenbogenfarben bekommen, und statt „Lufthansa“ wird der Schriftzug „Lovehansa“ den Rumpf zieren.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Über ihre Presseabteilung läßt die Lufthansa dazu verlauten: „Lufthansa ist ein Unternehmen, das für Offenheit, Toleranz und Diversität steht. Mit der ‚Lovehansa‘- Sonderlackierung setzt das Unternehmen ein weiteres deutliches Zeichen und macht diesen wichtigen Teil der Unternehmenskultur auch prominent nach außen sichtbar.“

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Bei vielen Kunden der Lufthansa kommt die politisch korrekte Umlackierung jedoch nicht gut an. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet von verärgerten Kunden, sie sich wegen der „Lovehansa“-Aktion verhöhnt fühlen. Und in den sozialen Netzwerken wünschen sich viele Kunden „lieber guten Service und Zuverlässigkeit statt bunter Flieger“. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Teilen:

3 Kommentare

  1. Paul Buchfeld sagt:

    Und noch eine Verdenglischung, wenn auch in einem anderen Zusammenhang. Hätte man das Unternehmen nicht schon vor ca 100 Jahren sondern in jüngster Zeit gegründet, würde es die Bezeichnung Luft nicht tragen. Wahrscheinlich irgendetwas mit air. Im Allgemeinen können sich so deutsche Unternehmen die eigentlich für Qualität stehen immer schön hinter englischen Namen verstecken. Macht ja auch ironischerweise Sinn, so werden deutsche Unternehmen im Ausland nicht erkannt.

  2. Bernd Sydow. sagt:

    Vor nicht allzu langer Zeit klagte die Lufthansa noch über enorme Umsatzeinbußen wegen „Corona“. Und nun gibt sie verrückterweise Unsummen für die ‚Love‘- Sonderlackierung aus.

    Bisher glaubte ich, daß wenigstens die Lufthansa-Verantwortlichen gegen LGBTI-Propaganda und Gender-Schwachsinn immun sind. Dies ist ganz offensichtlich ein Irrtum meinerseits!

  3. Ali Baba sagt:

    Ich wuerde bescheiden vorschlagen; LOVE- MI- HANS. WAERE ES NICHT BESSER?

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.