Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Allein in Berlin bleiben Tausende ungeimpft

16. Juni 2022
Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Allein in Berlin bleiben Tausende ungeimpft
National
0

Berlin. Um die sogenannte „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ ist es still geworden. Auch deshalb, weil die Bundesländer bis heute nicht zu einer einheitlichen Linie gefunden haben, wie mit Impfverweigerern und Ungeimpften umgegangen werden soll.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Jetzt gibt es neue Zahlen. Auf die parlamentarische Anfrage des Berliner SPD-Senatsabgeordneten Lars Düsterhoft teilte die Gesundheitsverwaltung der Hauptstadt mit, daß nach wie vor „mehr als 7800 Mitarbeiter“ in Berliner Krankenhäusern, Pflegeheimen, Rettungsdiensten und Arztpraxen ungeimpft bzw. nicht vollständig geimpft seien oder keinen „glaubwürdigen Nachweis“ vorgelegt hätten. Rund 1050 davon hätten inzwischen jedoch „eine erste Impfung erhalten, einen Impftermin vereinbart oder ihre Bereitschaft zu einer kurzfristigen Impfung erklärt“.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Aber: auch in Berlin wurden demnach noch keine Betretungsverbote ausgesprochen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Laut einer „Selbsteinschätzung von 1.300 Einrichtungen und Unternehmen mit rund 109.000 Beschäftigten liegt der Anteil „von unzureichend oder nicht Geimpften“ in der Bundeshauptstadt demnach bei geschätzten 5,5 Prozent. (st)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.