Ernährungsexpertin warnt: Weltweite Weizenvorräte reichen nur für zehn Wochen

24. Mai 2022
Ernährungsexpertin warnt: Weltweite Weizenvorräte reichen nur für zehn Wochen
Wirtschaft
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New York. Droht der Welt eine Hungerkrise? Wenn es nach der Ernährungsexpertin Sara Menker, Geschäftsführerin des Agraranalyseunternehmens Gro Intelligence, geht, dann müßten alle Alarmglocken schrillen. Denn die weltweiten Weizenvorräte könnten bereits in zehn Wochen aufgebraucht sein, warnte die Expertin kürzlich in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates.

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Der Krieg in der Ukraine sei zwar nicht die alleinige Ursache für die Krise der Ernährungssicherheit, allerdings habe der Konflikt weiter Öl ins Feuer gegossen. Allerdings trügen auch weltweite Dürreperioden dazu bei, daß die Weizenressourcen so schnell sinken.

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„Es ist wichtig zu betonen, daß die Getreidelagerbestände weltweit so niedrig sind wie nie zuvor, während der Zugang zu Düngemitteln stark eingeschränkt ist“, erklärte sie. „Und die Dürre in den Weizenanbaugebieten der Welt ist so extrem wie seit über 20 Jahren nicht mehr.“ Ähnliche Sorgen gebe es auch für Mais und andere Getreidesorten.

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„Wir haben derzeit nur noch Vorräte für zehn Wochen des weltweiten Verbrauchs auf Lager. Die Bedingungen sind heute schlechter als in den Jahren 2007 und 2008“, sagte Menker. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Felix Schreiber sagt:

    Man hörte im Kabinett Scholz bisher vor allem sinnfreie Aussagen zur Konflikt- und Energiepolitik. Da ein Teil seines Personals sowohl geistige als auch fachliche Defizite hat, zeigt sich diese sogenannte Regierung immer mehr als eine Versammlung Pubertierender auf einem Abenteuerspielplatz. Scholz ist brav den Anweisungen aus den USA gefolgt was die Sanktionen betrifft. Im Gegenzug erwartet er von Rußland dass es der Forderung nach Getreidelieferungen geflissentlich erfüllt. Sanktionen Rußlands welche dies verhindern würden nennt er zynisch. Wo sollte man ihn nun platzieren? Als verkannten Komiker neben Lauterbach oder im Gruselpanoptikum neben Baerbock?

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