Wohnen wie in der DDR: Wohnungsbauchefin fordert weniger Platz für Mieter

7. Mai 2022
Wohnen wie in der DDR: Wohnungsbauchefin fordert weniger Platz für Mieter
Kultur & Gesellschaft
1

Berlin. Die Wiederkehr des Sozialismus macht in Deutschland rasante Fortschritte. Jetzt hat der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen eine Begrenzung des Wohnraums für Mieter vorgeschlagen. „Es geht nicht, daß wir über Knappheit klagen und gleichzeitig die Wohnfläche pro Kopf vielerorts weiter steigt“, ließ Verbandschefin Maren Kern die „Zeit“ wissen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die Verbandsfunktionärin rechnete schon einmal vor, wie eine solche Regelung aussehen könnte: „In einer Vierzimmerwohnung beispielsweise müssen dann mindestens drei Personen wohnen. Zieht ein Kind irgendwann aus, wird den Eltern eine kleinere Wohnung angeboten, oder sie müssen eine Unterbelegungsabgabe zahlen.“

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Im April hatte sich erst Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) dafür ausgesprochen, vom Konzept des Einfamilienhauses abzurücken. Dieses sei „ökonomisch und ökologisch unsinnig“, weil dort oftmals nicht mehrköpfige Familien, sondern zwei Senioren wohnten, monierte sie. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

 1,555 Leser gesamt

Teilen:

Ein Kommentar

  1. hans sagt:

    na wenn schon die sozialistische Wohnungspolitik zurück kommt, dann aber auch mit den Mieten von damals.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.