US-Kongreßabgeordnete lehnt Gender-Ideologie ab: „Eine Rebellion gegen Gott“

4. Mai 2022
US-Kongreßabgeordnete lehnt Gender-Ideologie ab: „Eine Rebellion gegen Gott“
Kultur & Gesellschaft
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Washington. Auch in den derzeit linksliberal regierten USA ist der Genderwahn alles andere als unumstritten. Jetzt hat die republikanische Kongreßabgeordnete Mary Miller in einem Interview die Transgender-Agenda mit Nachdruck verurteilt und als „Rebellion gegen Gott“ bezeichnet. Sie kritisierte auch die Regierung von Präsident Biden dafür, Kindern die Transgender-Ideologie aufzuzwingen – dies sei „Gewalt gegen Kinder“.

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„Du kannst dein Geschlecht nicht ändern. Das ist eine Lüge“, sagte die streitbare Abgeordnete in dem Gespräch mit „Breitbart News“. Sie fügte hinzu, sie glaube, daß die Transgender-Bewegung in den Vereinigten Staaten Wurzeln geschlagen habe, weil „wir Gott abgelehnt haben“ und „in einem Abgrund der Verwirrung schwimmen.“ Miller betonte, sie schäme sich nicht für ihr christliches Erbe und die Werte, die die meisten Amerikaner vertreten. „Gott hat uns als Männer und Frauen geschaffen“, sagt sie. Die Transgender-Ideologie sei nichts anderes als eine „Rebellion gegen Gott“.

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Schon im April hatte Mary Miller die Regierung Biden scharf kritisiert. Damals beschuldigte sie das Weiße Haus, „Kinder zu belügen“, indem es auf „geschlechtsangleichende“ Operationen und die Unterdrückung der Pubertät dränge. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Kaffeeschlürfer sagt:

    Die These, es gebe eine „Rebellion gegen Gott“, erscheint mir reichlich wirr. Frau Miller tut so, als habe Gott ein Sekretariat mit angeschlossener Druckerei, aus der die Bibel stammt. Letztlich wurden aber die religiösen Lehren aller Religionen vor vielen Jahrhunderten von Menschen niedergeschrieben, und zwar von den damaligen, sehr exklusiven Eliten – nur diese hatten Zugang zur Schriftsprache. Man sollte jeden Menschen so leben lassen, wie er es für richtig hält, solange er niemandem schadet.

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