Russisches Staatsfernsehen über Atomschläge gegen den Westen. „Sie verstehen es anders nicht!“

2. Mai 2022
Russisches Staatsfernsehen über Atomschläge gegen den Westen. „Sie verstehen es anders nicht!“
International
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Moskau. Kriegsdrohung aus Moskau: als Reaktion auf das westliche Spiel mit dem Feuer hat der russische Staatssender „Rossija 1“ jetzt in einer Video-Simulation unmißverständlich die Möglichkeit russischer Atomschläge gegen westliche Metropolen ins Spiel gebracht.

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Demnach könnten russische Raketen vom erst kürzlich vorgestellten neuesten Typ „Sarmat“, die von der russische Exklaven Kaliningrad (Königsberg) aus gestartet werden, Berlin in 106 Sekunden, London in 202 und Paris in 200 Sekunden erreichen. Es ist ein offenes Geheimnis, das auch Kremlchef Putin erst kürzlich bei der Präsentation der „Sarmat“-Interkontinentalrakete offen ansprach, daß der Westen derzeit über keinerlei Abwehrmöglichkeiten dagegen verfügt.

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Eine Grafik zeigte in der Sendung (s. Bild), wie russische Raketen innerhalb kürzester Zeit Berlin erreichen können. „Sie müssen sich dieses Bild anschauen. Zählt die Sekunden! Können sie das?“, sagt ein Gast in dem Video und meint an die Adresse des Westens: „Sie verstehen es anders nicht!“ Und: es würde „keine Überlebenden“ geben. Laut der britischen „Daily Mail“ reagiert der russische Sender mit seinem Beitrag offenbar auf Äußerungen des britischen Verteidigungsministers Wallace, der Angriffe auf russische Infrastruktureinrichtungen befürwortet.

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Großbritannien wurde von „Rossija 1“ für seine besonders aggressive Kriegspolitik noch mit einer speziellen Drohung bedacht: in einer anderen Sendung wurde das Szenario eines Angriffs mit der russischen Unterwasserdrohne „Poseidon“ auf die britischen Inseln vorgestellt – die Drohne könne mit Nuklearsprengköpfen von bis zu 100 Megatonnen bestückt werden. Eine Abwehr gebe es auch in diesem Fall nicht. Der Moderator erklärt dazu wörtlich: „Die Explosion dieses thermonuklearen Torpedos vor der britischen Küste würde eine gigantische Welle von bis zu 500 Metern Höhe auslösen. Eine solche Wasserböe ist auch ein Träger extremer Strahlendosen. Wenn sie über die Britischen Inseln zieht, wird sie das, was von ihnen übrig ist, in eine radioaktive Wüste verwandeln.“

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Die britische Außenministerin Liz Truss hatte erst letzte Woche als neues britisches Kriegsziel formuliert, russische Truppen komplett aus der Ukraine zurückzudrängen, und zwar einschließlich der Krim, die 2014 durch ein von Moskau organisiertes Referendum an Rußland gefallen war. (mü)

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4 Kommentare

  1. Berlin 59 sagt:

    Diesen Krieg haben wir zuerst Frau Merkel zu verdanken. Die Dame hatte 2007 persönlich bei US Präsident G. Bush die schon abgesegnete NATO Aufnahme von Georgien und der Ukraine verhindert. Ab 1998 waren diverse SPD Politiker, inclusive die werdende Bundeskanzlerin, die besten Freunde oder einfach die 5.Kolonne Putins. Bis heute! Der Russe verliert bei einer Frontbreite von circa 450km täglich 20 – 30 Militärische Fahrzeuge aller Art. Macht nach 10 Tage Krieg, 200-300 Totalverluste, nach 100 Tage an die 3000 Totalverluste. Militärische Fahrzeuge aller Art wird der Russe noch genug haben, das große Problem sind die toten Soldaten. Vor allen die Panzer sind regelrecht zerfetzt, da kommt keiner lebend raus. Konventionell ist der Russe spätestens im Herbst erledigt. Die Ukrainer fangen ja mit Gegenschlägen gerade erst an, ab Juni werden Sie richtige Gegenoffensiven mit schweren Waffen durchführen können. Atomwaffen sind das letzte Mittel der Russen, falls Sie da wirklich die volle Kontrolle haben. Was ich stark bezweifle. Wer weiß, vielleicht lautet der Plan ja, zuerst verwüsten wir die Ukraine und dann Atomar Europa. Und in einen Supergeheimen Führungsbunker in der Schweiz oder auf dem Mars gibt es dann die große Siegesfeier über die Menschheit

  2. Walter Gerhartz sagt:

    KÖNNTE EINE DREITEILUNG DES WESTLICHEN BÜNDNISSES DEN FRIEDEN SICHERN?

    Inzwischen üben sich auch Flaggschiffe der schweizerischen Presselandschaft wie die „Neue Zürcher Zeitung” (NZZ) darin, Politiker oder Publizisten als „Putin-Versteher” zu degradieren und schrecken dabei auch nicht vor Falschinformationen zurück, um sich mit ihrer Parteinahme für die aggressive Politik der USA Lorbeeren zu verdienen.

    Und es fruchtet: „Deutschland tut, was es tun soll”, lobte der US-Diplomat Thatcher Scharpf die Berliner Politik – wir sind endlich wieder auf US-Kurs!

    Gnade uns Gott

    Es mag zynisch klingen, doch es ist eine Tatsache: Weitere Waffenlieferungen werden das Leiden des ukrainischen Volkes nur verlängern.

    Und weitere NATO-Beitritte bergen das Risiko, dass sich Russland, ob subjektiv oder objektiv, ob berechtigt oder nicht, noch mehr bedrängt und eingekreist fühlt – und Putin am Ende aus „Verzweiflung” oder Endzeitstimmung jenes einzige Waffenarsenal einsetzt, bei dem Russland nicht unterlegen ist: die Atomwaffen. Dann Gnade uns Gott. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  3. Spionageabwehr sagt:

    JF von heute
    „Innenministerin Faeser:
    Bürger sollen Notvorräte anlegen“

    Das fällt ihr aber früh ein.
    Wenige Wochen vor Kriegsbeginn in Deutschland.

    Schutzräume gibt es auch keine.
    Gut, das ist nicht Faeser anzulasten,
    sondern der Besatzungsmacht
    und deren Destabilisierungsplänen.

  4. Spionageabwehr sagt:

    Deutschland wird von Washington gezwungen

    Wir können nur hoffen,
    dass Russland das, wenn es irgendwie geht,
    berücksichtigt.

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