Ex-ZDF-Moderator Peter Hahne: „Brutalst mögliche Aufklärung“ über die Corona-Maßnahmen

29. April 2022
Ex-ZDF-Moderator Peter Hahne: „Brutalst mögliche Aufklärung“ über die Corona-Maßnahmen
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Der frühere ZDF-Moderator Peter Hahne hat erneut seine Forderung bekräftigt, daß nach dem Wegfall vieler Corona-Einschränkungen nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden dürfe.

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In einem Interview sprach sich Hahne vielmehr für eine „brutalst mögliche Aufklärung“ aus. Jede Verschwörungstheorie, mit der Politiker die Öffentlichkeit zwei Jahre lang bewußt getäuscht und Panik verbreitet hätten, gehöre geahndet. Wichtiger noch: „Und die Kritiker, die das alles seit zwei Jahren beklagen und deshalb verhöhnt, verachtet, stigmatisiert und dämonisiert werden, müssen in aller Form rehabilitiert werden.“

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Am meisten schockiert den langjährigen ZDF-Nachrichtensprecher im Rückblick, daß während der „Pandemie“ die „Kinder eingesperrt [wurden] und Senioren ungetröstet sterben“ mußten. „Das ist ein unverzeihliches Verbrechen.“ Völlig inakzeptabel sei auch, daß jede offene Diskussion über Corona von den etablierten Medien unterdrückt und die Presse- und Meinungsfreiheit flächendeckend außer Kraft gesetzt worden sei. „Nur ein Beispiel für die Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit: Es waren linke Kollegen wie Stefan Aust oder Heribert Prantl, die energisch davor gewarnt haben. Sind das etwa Nazis? Als Christ sage ich: Nur die Wahrheit macht frei. Dieses Jesus-Wort gilt es schonungslos umzusetzen.“ (rk)

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Ein Kommentar

  1. OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch sagt:

    Es war frühzeitig, so ab April / Mai 2020, jedem Klargeist erkennbar, dass hier etwas Großkriminelles im Gange ist. Das Strafmaß muss unbedingt den verursachten Schaden einbeziehen, und es ist fraglich, ob die dann verhängte gerechte Strafe überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar sein wird.

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