Kriminalitätshochburg im Nordwesten: 1415 nichtdeutsche „Intensivtäter“ allein in NRW

14. April 2022
Kriminalitätshochburg im Nordwesten: 1415 nichtdeutsche „Intensivtäter“ allein in NRW
Kultur & Gesellschaft
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Düsseldorf. Daß die ungebremste und von der Ampel-Regierung weiter forcierte Massenzuwanderung der öffentlichen Sicherheit in Deutschland nicht unbedingt zuträglich ist, ist eine Binsenweisheit. Aus Nordrhein-Westfalen gibt es dazu jetzt aktuelle Zahlen.

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Laut Polizeistatistik werden im größten deutschen Flächenland derzeit 1415 Personen als Intensivtäter im Bereich „Allgemeinkriminalität“ geführt. Das berichtete Innenminister Herbert Reul (CDU) auf eine Anfrage aus der AfD-Landtagsfraktion. Auslöser der Initiative war die Häufung gewalttätiger Auseinandersetzungen in der Düsseldorfer Altstadt in den vergangenen Monaten. Dort war es unter anderem zu lebensgefährlichen Messerstechereien und Übergriffen auf junge Frauen gekommen.

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Auf die Frage des AfD-Abgeordneten Markus Wagner, wie viele Intensivtäter ausreisepflichtig seien, antwortete Reul, dazu gebe es lediglich Zahlen aus einem 2018 neu eingerichteten Fallmanagement. Sogenannte regionale Rückkehrkoordinationsstellen (RRK) bei den Bezirksregierungen begleiteten Maßnahmen bei ausländischen strafrechtlich auffälligen Personen sowie Ausländern „mit erheblich negativem Sozialverhalten“.

Mit Stand vom 31. Januar 2022 hätten die RKK insgesamt 1735 Fälle aus diesem Kreis begleitet; 562 Menschen hätten „erfolgreich abgeschoben“ werden können. Hinzu kämen sonstige Abschiebungen strafrechtlich auffälliger Personen durch die örtlichen Ausländerbehörden.

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Die Düsseldorfer Altstadt war im vergangenen Dezember zur Waffenverbotszone erklärt worden. Der vor allem an Wochenenden stark besuchte Burgplatz am Rheinufer, der wiederholt Schauplatz gewalttätiger Auseinandersetzungen und zahlreicher Belästigungen war, sei „als Kriminalitätsbrennpunkt anzusehen“, räumte der Innenminister ein. (st)

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2 Kommentare

  1. Pack sagt:

    Sie erfüllen nur ihre Aufgabe …
    Deshalb hat man sie doch hergeholt …

  2. Potzblitz sagt:

    Das Homeland NRW ist längst eine gigantische NoGo-Area. Das wird natürlich von den verantwortlichen Unverantwortlichen nicht zugegeben , ändert aber nichts an den Tatsachen. Die staatliche Ordnung ist in diesen Kreisen komplett aufgehoben.

    Die unzähligen Bürger, die aufgrunddessen Opfer oftmals schwerster Straftaten werden, gehen den unverantwortlichen Verantwortlichen am Allerwertesten vorbei.

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