Hysterische Kfz-Zulassungsstelle: Keine Autokennzeichen mit „Z“ mehr

11. April 2022
Hysterische Kfz-Zulassungsstelle: Keine Autokennzeichen mit „Z“ mehr
Kultur & Gesellschaft
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Herford. Deutschland hat eine neue Hysterie-Hochburg. Sie liegt in Herford in Nordrhein-Westfalen. Dort hat die Stadtverwaltung jetzt die Ausgabe von Autokennzeichen mit dem Buchstaben „Z“ verboten. Die russischen Streitkräfte im Ukraine-Krieg verwenden das „Z“ als Erkennungszeichen.

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Die örtliche Zulassungsstelle machte ihre Entscheidung am Freitag bekannt. Nach Angaben des Kreises sind nur Wunschkennzeichen mit einem einzelnen Buchstaben betroffen. Kombinationen mit einem Z aber seien weiterhin möglich.

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Zuvor hatte sich bereits die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Irene Mihalic, Medien gegenüber ereifert: „Es ist schier unerträglich, wenn angesichts des russischen Angriffskrieges und vor dem Hintergrund des massenhaften Mordens in Orten wie Butscha die Aggressoren öffentlich gefeiert werden.“ Die Polizei solle daher sehr genau darauf achten, wann eine strafrechtliche Grenze überschritten werde, zum Beispiel wenn Kriegsverbrechen öffentlich gebilligt würden. Dies könne etwa durch das Z-Symbol geschehen. (st)

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4 Kommentare

  1. hans sagt:

    einfach nur noch bekloppt dieses Land…………

  2. Ralf Beez oberfeldwebel der Reserve sagt:

    NIEMAND verbietet mir den Gebrauch des Buchstaben „Z“ !

  3. Sack sagt:

    Werden jetzt Städte namen wie Zwickau und Zittau verboten ?
    Zuzutrauen wäre es diesen Bekloppten!

  4. Mark sagt:

    Nonsens. Das ist viel Lärm um nichts, aber – strafrechtlich ohne jede Bedeutung. Dazu müsste dies ausdrücklich in einem Gesetzestext stehen. Dazu aber ist das Symbol des „Z“ erstens zu neu, zwotens ist die ursprüngliche Idee und genaue Bedeutung scheinbar noch nicht eindeutig klar.
    Aber offensichtlich gut genug für einige, die sich profilieren wollen.

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