Twitter-Aktion #IchHabeMitgemacht: Öffentlicher Pranger für die Corona-Hetzer

10. April 2022
Twitter-Aktion #IchHabeMitgemacht: Öffentlicher Pranger für die Corona-Hetzer
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Auf der Social Media-Plattform Twitter gibt es derzeit eine Art digitalen Pranger, der an alle diejenigen erinnert, die sich seit März 2020 besonders verdient um die gesellschaftliche Ausgrenzung von Impf-Verweigerern, Ungeimpften und Corona-Dissidenten gemacht haben. Die Aktion läuft unter dem Namen #IchHabeMitgemacht. Ob es gegen „Maskenmuffel“, Test- oder Impfunwillige ging –gehetzt wurde gegen alle, die sich den vorgegebenen Regeln und später der Impfung widersetzten.

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Die von prominenter Stelle geäußerten Haß- und Hetzkommentare fanden oft große Resonanz in den Sozialen Medien und sorgten für vehemente Zustimmung bei den Befürwortern oder für heftige Ablehnung bei den Gegnern. Die öffentliche Aufmerksamkeit durch die so geförderte Spaltung der Gesellschaft war den Verantwortlichen gewiß. Ebenfalls berücksichtigt werden bei der Aktion die allgegenwärtigen Aufforderungen und Werbemaßnahmen (in der Regel staatlich finanziert) für die Impfung.

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Der unabhängige Journalist Boris Reitschuster, einer der engagiertesten Kämpfer gegen Corona-Gleichschaltung und Diskriminierung Andersdenkender, kommentierte die Twitter-Aktion mit den Worten: „Die schiere Flut der Diskriminierung und Marginalisierung, die die Menschen ertragen mußten, die nicht der ‚richtigen‘ Meinung folgten, macht sprachlos. Sieht man die Äußerungen auf einen Blick, wird erahnbar, wie weit die Grenze des Sagbaren verschoben wurde.“

Mit Stand vom 7. April waren im Rahmen der Aktion bereits rund 61.000 Fälle prominenter Ausgrenzer, Hetzer, Impf- und Masken-Schikanierer dokumentiert.

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Der Hashtag #IchHabeMitgemacht ist inzwischen aus den Twitter-Trends verschwunden und wird nicht mehr angezeigt – offenbar eine weitere Zensurmaßnahme der Plattform, um die Reichweite der Aktion einzuschränken. In den unabhängigen Rankings rangiert der Hashtag aber noch ganz oben. (rk)

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Ein Kommentar

  1. Potzblitz sagt:

    Hetzer wollen eben nicht „verhetzt“ werden, das ist menschlich.

    Eine Packung Tempos dafür. Ich heul auch gerne solidarisch mit.

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