Ukraine-Krieg: Londoner National Gallery benennt Gemälde um

7. April 2022
Ukraine-Krieg: Londoner National Gallery benennt Gemälde um
Kultur & Gesellschaft
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London. Die aktuelle Russenhetze in vielen westlichen Ländern macht nicht einmal vor der Kunst halt. Eine besonders unfreundliche Geste erlaubte sich jetzt die renommierte Londoner National Gallery. Dort wurde ein Gemälde kurzerhand umbenannt.

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Es handelt sich um die „Russischen Tänzerinnen“ des französischen Impressionisten Degar Degas (1834 – 1917). Das Gemälde wurde jetzt kurzerhand in „Ukrainische Tänzerinnen“ umbenannt. Die Museumsleitung bestätigte der Nachrichtenagentur AFP gegenüber den Etikettenschwindel und erklärte, daß sie den Titel des Kunstwerks „aktualisiert“ habe, „um das Thema des Gemäldes besser widerzuspiegeln“.

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Das Gemälde zeigt drei Frauen, die auf einem Feld tanzen und zu ihrer bäuerlichen Kleidung blaue und gelbe Bänder tragen – die Nationalfarben der Ukraine. Die Nationalgalerie suggeriert nun auf ihrer Website, daß „es fast sicher ist, daß diese (…) Tänzerinnen und die von Degas gezeichneten eher Ukrainerinnen als Russinnen waren“.

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Ein Sprecher der Galerie sagte gegenüber dem „Guardian“, der zuerst über die Namensänderung berichtete, der Titel des Gemäldes sei schon „seit vielen Jahren ein ständiger Diskussionspunkt“ gewesen. „Aufgrund der aktuellen Situation wurde es jedoch im vergangenen Monat verstärkt in den Fokus gerückt, daher hielten wir es für einen geeigneten Zeitpunkt, den Titel des Gemäldes zu aktualisieren.“ (mü)

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2 Kommentare

  1. Ali Baba sagt:

    der Titel des Gemäldes sei schon „seit vielen Jahren /sic!!/ ein ständiger Diskussionspunkt“/sic!!!!/ gewesen““. Diesem Sprecher u. seinen Vorgesetzten koennte ich nur eins sagen;..Ihr seid Super-Idioten.

  2. schlesierspatz sagt:

    Ab sofort sollte man auch nicht mehr sagen: Russisch Roulette. Sondern Ukrainisch Roulette.

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