München ist wieder Illegalen-Hotspot: 2100 Sinti und Roma – und viele Probleme

6. April 2022
München ist wieder Illegalen-Hotspot: 2100 Sinti und Roma – und viele Probleme
Kultur & Gesellschaft
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München. Die bayerische Landeshauptstadt München war bereits 2014 ein bundesweiter Illegalen-Hotspot. Jetzt fühlen sich viele wieder an damals erinnert. Denn im Windschatten der Massenflucht aus der Ukraine zieht es jetzt tausende Sinti und Roma nach München. Die Stadtverwaltung weiß nicht, wohin mit ihnen, und hat das Messegelände im Nordosten der Landeshauptstadt zum provisorischen Massen-Aufnahmelager erklärt. Das führt inzwischen zu massiven Problemen. Auf dem Gelände entwickelt sich eine regelrechte Kleinstadt aus Sinti und Roma.

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Der Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz (CSU) hat die Messehallen jetzt besucht. Er resümiert: „2100 Menschen sind heute hier untergebracht. 1200 von ihnen sind Kinder. 90 Prozent sind Sinti und Roma.“

Diese hohe Zahl von Sinti und Roma hat Gründe: „normale“ ukrainische Flüchtlinge, die keine Sinti und Roma sind, lassen sich meistens nach einer oder zwei Nächten in private Unterkünfte vermitteln. Sinti und Roma sind hingegen kaum vermittelbar. Für die Großfamilien, die sich nicht trennen lassen wollen, gibt es zudem kaum Unterkünfte von privaten Anbietern.

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Nun wollen die einmal in München Gestrandeten die bayerische Landeshauptstadt nicht mehr verlassen. Es gibt massive Probleme. Nur ein Teil der Sinti und Roma kann Russisch und Ukrainisch. Kein Wunder: ein erheblicher Teil stammt offenbar gar nicht aus der Ukraine. „Etwa 30 Prozent haben keine Papiere“, ist in den Messehallen zu hören. Auch der Landtagsabgeordnete Lorenz räumt ein: „Ich habe festgestellt, daß viele die ukrainischen Regierungsbezirke gar nicht kennen.“

Immer wieder gibt es Unruhe. Am Samstagabend verbreitete sich in der Halle das Gerücht, es werde Sozialhilfe ausgezahlt. Massen erwartungsfroher Sinti und Roma stürmten die Stände der Offiziellen. Die Polizei mußte kommen und den Tumult auflösen.

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Der CSU-MdL Lorenz will nun beim bayerischen Innenminister Herrmann auf Lösungen drängen: „Das kann keine Dauerlösung hier sein. Auf dem Land lassen sich viele Dinge leichter lösen.“ Seine Befürchtung: „Wenn Menschen hier bleiben, die aufs ganze Land verteilt werden könnten, erzeugt man einen möglichen sozialen Brennpunkt.“ Auf dem Münchner Messegelände ist das bereits der Fall. (rk)

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3 Kommentare

  1. Kaffeeschlürfer sagt:

    Man könnte sie ja einfach wie der texanische Gouverneur in die Hauptstadt schicken. Am besten ins Regierungsviertel. Oder, noch besser, in die Privatwohnungen von Monchi, Herbert Grönemeyer, Annalena Baerbock, Konstantin Wecker, Angela Merkel, Lisa Wegst, Carola Rackete und der ganzen übrigen Schlepper und Schlepperfreunde.

  2. Potzblitz sagt:

    Vielleicht könnte OB Reiter die Großfamilien bei sich zuhause aufnehmen ?

    Er soll außerordentlich „humanitär und tolerant“ sein, und das nötige Einkommen – steuerfinanziert – hat er auch ?!

  3. Altchemnitzer sagt:

    Ein .ufall ist das auf keinen Fall, daß diese Menschen das Vehikel des Krieges nu.en um hier auf.uschlagen. Sie irgendwo im Land .u verteilen macht ja keinen Sinn. Wegen der Arbeit, Betteln in Innenstädten, ist der Anfahrtsweg viel .u weit. Das Betteln in Bertesgarden wäre für eine Großfamilie nicht ertragreich, denn mehr als eine Person könnte nicht mit milden Gaben rechnen. Da bleibt nur die So.ialhilfe und das Kindergeld. .Viel .u wenig.

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