Auch in Österreich: Lockdown durch Corona-Zahlenschwindel herbeimanipuliert

25. Januar 2022
Auch in Österreich: Lockdown durch Corona-Zahlenschwindel herbeimanipuliert
National
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Wien. Auch in Österreich sorgt jetzt ein Fall von massiver Zahlenfälschung im Zusammenhang mit Corona für Schlagzeilen. Der Diplom-Ingenieur Steffen Löhnitz legte am Freitag Beweise vor, wonach die Landesregierung von Vorarlberg im Zusammenwirken mit der österreichischen Bundesregierung die Corona-Fallzahlen über einen längeren Zeitraum hinweg um 60 Prozent überhöhte, um damit den Lockdown im November und Dezember 2021 zu rechtfertigen. Für Löhnitz, der sich in Österreich bereits als Initiator des „Volksbegehrens zur Erhebung der Erkrankten an Covid-19“ einen Namen gemacht hat, ist das „vergleichbar mit Aktivitäten einer kriminellen Organisation“.

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Löhnitz, der sich schon seit längerem mit dem quantitativen Aspekt der Corona-„Pandemie“ beschäftigt, konnte für den Zeitraum vom 25. Oktober bis 23. Dezember 2021 anhand des vorliegenden Zahlenmaterials dokumentieren, daß bei den veröffentlichten Zahlen die sogenannten „Aktiven Fälle“ fehlerhaft sind. Er wirft den Verantwortlichen bewußte Manipulation vor.

Die überhöhten und manipulierten Zahlen seien für massive Einschränkungen der Grundrechte benutzt worden, ebenso wie für eine Diskriminierung großer Teile der Bevölkerung, für wirtschaftliche Schädigung von Einzelpersonen, Betrieben und Gemeinden, so Löhnitz.

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Konkret funktioniert die Manipulation laut Löhnitz vor allem über eine fehlerhafte Erfassung der aktiven Fälle. Dabei wurde die im Epidemiegesetz eigentlich geforderte klare Unterscheidung zwischen tatsächlichen Kranken und solchen, bei denen lediglich ein Verdacht auf eine Erkrankung vorliegt, nicht gemacht. Auf diese Weise wurden die Inzidenzwerte vervielfacht, um die Lockdowns begründen zu können. So habe beispielsweise die wirkliche Inzidenz im Dezember 2021 nicht bei bis zu ca. 1350, sondern lediglich bis zu ca. 270 gelegen. Für Löhnitz steht fest: „Beim Thema Corona wird gelogen und die Bevölkerung getäuscht. Die Menschen werden gezielt falsch informiert, und es wird damit versucht, Angst und Schrecken in der Bevölkerung zu verbreiten.“

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Löhnitz brachte inzwischen zusammen mit seinem Rechtsanwalt eine Strafanzeige gegen verschiedene Mitglieder der österreichischen Bundesregierung und gegen die zuständigen Behörden ein. (mü)

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2 Kommentare

  1. […] Auch in Österreich: Lockdown durch Corona-Zahlenschwindel herbeimanipuliert — zuerst […]

  2. Mark sagt:

    Nicht schlecht – was anderes ausser faustdicke Lügen, Korruption und Manipulation war von dieser „Regierung“ auch nicht zu erwarten. Daran allein würde diese „Impfpflicht“ bereits scheitern müssen. Wünschen wir den Herrschaften, die diese Strafanzeigen in die Wege leiteten, besten Erfolg. Was nicht so leicht sein dürfte, denn wenn die ganzen Machenschaften dieser Regierungsmitglieder ans Tageslicht kommen sollten, und zwar nicht nur in puncto „Corona“ – dann – ja dann würde ich nicht in deren Haut stecken wollen.

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