Bayerns 2G-Regelung: Ohne Impfung kein Führerschein

15. Januar 2022
Bayerns 2G-Regelung: Ohne Impfung kein Führerschein
National
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München. Wenn es um besonders unappetitliche Schikanen ungeimpfter Mitbürger geht, haben in Deutschland Bayern und Sachsen unbestritten die Nase vorn. In Bayern wird die 2G-Regelung jetzt sogar dazu mißbraucht, Fahrschüler zu erpressen und in die Spritze zu treiben. Denn: auch die Fahrschulen unterliegen derzeit der 2G-Regelung – ein Test reicht nicht mehr aus. Bedeutet im Klartext: wer in Bayern seinen Führerschein machen will, muß geimpft sein.

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Warum 2G gilt und für Ungeimpfte nicht vor jeder Fahrstunde ein Test ausreicht, können viele Fahrlehrer und Fahrschüler nicht verstehen. Auf Nachfrage teilte das Bayerische Gesundheitsministerium mit, daß es in Schulungsräumen und Autos ein nicht unerhebliches Ansteckungsrisiko gebe. Den besten Schutz davor biete eine Impfung.

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Eine Ministeriumssprecherin erläuterte: „Diese Möglichkeit [der Impfung; d. Red.] besteht seit 16. August 2021 auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Vor diesem Hintergrund ist es zumutbar, daß Personen in der Konsequenz ihrer freien Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, die hiermit verbundenen Nachteile hinzunehmen haben.“ Kommentar überflüssig. (rk)

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