Habeck macht ernst: „Verstärkte Zuwanderung, und zwar in allen Bereichen“

14. Januar 2022
Habeck macht ernst: „Verstärkte Zuwanderung, und zwar in allen Bereichen“
National
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Berlin. Das überrascht nicht wirklich: bei seinem ersten Auftritt als neuer Bundeswirtschafts- (und Klimaschutz-)Minister hat sich Ressortchef Robert Habeck (Grüne) unverklausuliert zu noch mehr Zuwanderung bekannt. Um zu verhindern, daß Arbeitskräftemangel die Produktivität untergräbt und den Erfolg der Energiewende gefährdet, brauche Deutschland mehr Zuwanderung, argumentierte Habeck.

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„Wir haben heute 390.000 offene Arbeitsplätze und erwarten einen Hochlauf auf bis zu einer Million und drüber“, sagte der Minister. Es werde „echte Produktivitätsprobleme“ geben, wenn diese Lücke nicht geschlossen werde.

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Dazu seien eine Reihe von Maßnahmen nötig: Qualifizierung und Weiterbildung müßten intensiver gefördert und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser gewährleistet werden. Und: es brauche „verstärkte Zuwanderung, und zwar in allen Bereichen, für Ingenieure wie für Handwerker wie für Pflegekräfte. Das muß organisiert werden“, unterstrich Habeck, der auch Vizekanzler ist. (rk)

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Überraschend sind diese Aussagen nicht: bereits im Koalitionsvertrag der neuen Ampel-Regierung findet sich ein klares Bekenntnis zur Bundesrepublik als „vielfältige[r] Einwanderungsgesellschaft“.

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Um Deutschland attraktiver für Einwanderer zu machen, hat sich die Ampel im Koalitionsvertrag auf einige umstrittene Ansätze festgelegt. Habeck nannte hierbei insbesondere den sogenannten „Spurwechsel“, der es Personen mit Asylstatus erlaube, in den regulären Arbeitsmarkt zu wechseln. Zudem soll das deutsche Einwanderungsrecht weiter reformiert und zusätzlich eine „Chancenkarte“ als zweite Säule zusätzlich zum Einwanderungsrecht eingeführt werden. Dadurch soll die Einwanderung für „Fachkräfte“ auf der Basis eines Punktesystems erleichtert werden. (st)

Bildquelle: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

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7 Kommentare

  1. Das ist doch noch alles harmlos. Früher waren es ja nur Ausländer, gegen die die Bevölkerung ausgetauscht wurde. Mittlerweile ist man einen entscheidenden Schritt weiter.

    Heute sind es bereits Väter, Mütter, Großmütter und Großväter und Kinder. Ganze Verwandtschaftszweige werden unterwandert und über Nacht ersetzt.

    Es sind sogar schon Onkel und Tanten gesehen worden. So werden die Familie neu besetzt.

    Erst neulich habe ich mit meinen Onkel gesprochen. Sein Vater kam aus Lettland. Heute behauptet er Stein und Bein, dass er vor drei Jahren aus Ghana gekommen sei. 😀

    Es gibt nur deswegen „Ausländer“ weil es Grenzen gibt. Wie schafft man demnach alle „Ausländer“ ab?

  2. Bernd Sydow. sagt:

    (2) Und was ist mit den arbeitslosen Deutschen, von denen es – wie ich vermute – auch Millionen gibt. Im Gegensatz zu kultur-inkompatiblen Fremden benötigen sie keine teuren Sprachkurse, haben in aller Regel allgemeinbildende Schulen besucht (Schulpflicht) und eine für den deutschen Arbeitsmarkt geeignete Berufsausbildung absolviert. Und unsere Autochthonen wurden (logischerweise) in der deutschen Kultur und Lebensweise sozialisiert.

    Der verstorbene Berliner Innensenator Heinrich Lummer – er gehörte zum konservativen Flügel der CDU, den es heute nicht mehr gibt – warnt in seinem Buch „Deutschland soll deutsch bleiben“ eindringlich vor einer ethnisch-kulturellen Überfremdung unseres Volkes, deren Beginn schon damals nicht zu übersehen war.
    Angesichts Habecks für das deutsche Volk verhängnisvollen Pläne dürfte Lummer vor Verzweifelung in seinem Grab rotieren!

  3. Bernd Sydow. sagt:

    (1) Bundeswirtschafts- und Klimaschutz-Minister Habeck (Grüne) ist für mich – wie ich auf diesem Forum schon einmal erwähnt habe – ein „Wolf im Schafspelz“. Ihm geht es mit seiner Forderung nach „mehr Zuwanderung“ weniger um die Gefährdung der Produktivität durch Arbeitskräftemangel als vielmehr um die Verfestigung der multi-kulturellen („bunten“) Gesellschaft in Deutschland.

    Seit Merkels Kanzlerschaft kamen Millionen von sogenannten „Flüchtlingen“ aus inkompatiblen Kulturen in unser Land, und wie sich herausstellte, war nur eine kleine Minderheit für den Arbeitsmarkt unseres hochindustrialisierten Landes geeignet. Die übergroße Masse von ihnen war unqualifiziert, hatte zum Teil nicht mal eine (Grund)Schule besucht. Folglich nahmen wir sie erstmal in unsere Sozialsysteme auf, wo sie mehr Geld bekamen bzw. bekommen, als sie je in ihren Heimatländern hätten verdienen können. Natürlich gab bzw. gibt es unter ihnen auch eine „Handvoll“ Fachkräfte, die freilich in ihren eigenen Ländern dringend benötigt werden! Fortsetzung (2)

  4. Scripted Reality sagt:

    Leider sagt er nicht, um welche Niedriglohnjbs es sich handelt.

    Wenn die Kosten für Mobilität und Energie die Arbeit zum wirtschaftlichen Totalschaden machen, nützt die beste Zuwanderung nichts.

    Aber es geht Herrn H. ja eher um etwas anderes.
    Bekanntlich kann er ja von dem Land, daß ihn jetzt fürstlich bezahlt, nichts anfangen.

  5. siegen 2001 sagt:

    Dieser Mensch ist eine Gefahr für ganz Deutschland und gehört abgeschafft.

  6. […] Habeck macht ernst: „Verstärkte Zuwanderung, und zwar in allen Bereichen“ — zuerst […]

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