Dank 2G-Regelung: Einzelhandel verliert bis zu 60 Prozent Umsatz

15. Dezember 2021
Dank 2G-Regelung: Einzelhandel verliert bis zu 60 Prozent Umsatz
Wirtschaft
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München. Wie schon letztes Jahr vor Weihnachten, so erweist sich heuer die sogenannte 2G-Regel als tödlich für das Weihnachtsgeschäft. Seitdem nur noch Geimpfte und Genesene in viele Geschäfte dürfen, ist der Umsatz im Einzelhandel um bis zu 60 Prozent eingebrochen.

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Das erste Adventswochenende mit der 2G-Regel sei enttäuschend verlaufen. „Viele Geschäfte haben 40 bis 60 Prozent weniger Kunden“, ist von Bernd Ohlmann, Sprecher des Handelsverbands Bayern, zu erfahren. Die Umsätze wanderten in den Internethandel: „2G ist da ein Mega-Turbo-Beschleuniger.“

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Einige Städte wollten Bändchen an Kunden verteilen, die ihre Impfung nachgewiesen hatten. Doch auch diese Aktion wurde gestoppt. Das bayerische Gesundheitsministerium beurteilte die Maßnahme „als nicht zulässig“. Die Händler sind damit schon im zweiten Winter die Gelackmeierten und können sich bei der Politik für das ruinierte Weihnachtsgeschäft bedanken. (st)

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Ein Kommentar

  1. Mike Hunter sagt:

    Schaut die Wahlergebnisse an! Egal ob Bund oder Land. Es geht den Menschen noch zu gut. Und, sie drehen den Spieß nicht rum, weil sie dumm, faul und phlegmatisch sind. Aber, das Leben zahlt zurück. Es ist nur eine Frage der Zeit. Ich und alle die ich kenne, werden niemandem helfen, der heute aus diesen Gründen der großen Masse hinterherläuft. Das hatten wir schon mal in den 30ern.

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