Reparationen für Polen: Warschau ruft „Institut für Kriegsschäden“ ins Leben

1. Dezember 2021
Reparationen für Polen: Warschau ruft „Institut für Kriegsschäden“ ins Leben
International
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Warschau. Polen hat seiner Forderung nach gigantischen deutschen Entschädigungszahlungen neuen Nachdruck verliehen. Jetzt will Warschau mit einer neuen Forschungsstelle seine Reparationsansprüche für die von den deutschen „Besatzern“ im Zweiten Weltkrieg verursachten Schäden untermauern.

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In einem Interview der dpa teilte der polnische Regierungschef Morawiecki am Freitag mit, er habe am Mittwoch ein Dokument zur Gründung des nach dem Widerstandskämpfer Jan Karski benannten „Instituts für Kriegsschäden“ unterzeichnet. „Das Thema ist nicht vom Tisch, weil Polen sehr schlecht behandelt wurde, indem es keine Reparationen erhalten hat“, sagte Morawiecki.

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Das neue Institut solle die Bemühungen um die Erforschung sämtlicher Kriegsschäden institutionalisieren und sich auch mit der weiteren Verfolgung der Reparationsansprüche befassen. Morawiecki kündigte zudem an, daß die 2017 eingesetzte Parlamentskommission zur Untersuchung der Kriegsschäden im Februar ihren Bericht fertigstellen werde. Wie die Regierung dann weiter damit verfahren werde, sei aber noch unklar. „Aber wir bereiten alles vor, diesen Bericht der Welt da draußen zu präsentieren.“ (mü)

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4 Kommentare

  1. Jürgen Rossel sagt:

    Wahr in 2007 im Wahrtegau gewesen!

    Die Überbleibsel bzw. die Reste des Ostwalls hatten mich interessiert!

    Polen? Dazu ist es besser nichts zu sagen!

  2. Stefan Stolze sagt:

    Noch eine Rechnung , es sind Millionen von Polen in Deutschland durchgefüttert worden. Jahrzehnte lange Sozialhilfe und Schäden durch Diebstahl und Betrug sind auch berechenbar . Aber wenn der Staat Polen Geld bracht kann dieser doch selber mal die Bürger anregen zu arbeiten, es sei denn es ihnen unangenehm ! Oder die Deutschen Ländereien wieder herausgeben , und dann ein Wirtschaftswachstum dort generieren.

  3. Jürgen Rossel sagt:

    Nicht zu vergessen!

    In den 80. Jahren wurde Polen von 9 Milliarden DM Schulden 4,5 Milliarden

    nachgelassen!

  4. Stefan Heuer sagt:

    Kein Problem. Wir machen die Gegenrechnung auf: Polen hat mehr als 120.000 Quadratkilometer besten deutschen Bodens von seinen Gönnern in Washington und London geschenkt bekommen. Den deutschen Eigentümern wurden Haus und Hof entschädigungslos geraubt. Hunderttausende Deutsche wurden von Polen bestialisch behandelt. Etwa 15 Millionen Menschen wurden (insgesamt) vertrieben, Millionen erreichten den Westen nicht, wurden erschlagen, deportiert, vergewaltigt, beraubt. Rechnen wir allein die Nutzungsvorteile der besten deutschen Ackerböden seit 1945 durch die illegalen polnischen Besitzer, ergeben sich hübsche Zahlungsforderungen, selbst wenn wir die ausstehenden Zinsen einmal wegfallen lassen. Also, liebe Polen, dann macht mal die Geldbörse auf.

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