Serbien orientiert sich an Ungarn: Mehr Geld für serbischen Nachwuchs

27. November 2021
Serbien orientiert sich an Ungarn: Mehr Geld für serbischen Nachwuchs
International
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Belgrad. Die ungarische Regierung führt seit geraumer Zeit mit Erfolg vor, daß Bevölkerungsschwund kein Naturgesetz ist. Die Regierung Orbán hat eine Reihe von gesetzgeberischen Maßnahmen beschlossen, um Familien und Paaren die Entscheidung für Nachwuchs zu erleichtern. Die Effekte lassen sich inzwischen nicht mehr wegdiskutieren.

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Jetzt zieht Serbien nach und orientiert sich am ungarischen Vorbild. Höhere Finanzhilfen des Staates sollen die sinkenden Geburtenraten ab 2022 nun wieder nach oben treiben – 2550 anstatt bisher 850 Euro sollen junge Eltern für jedes erste Kind erhalten. Die neue Regelung soll schon zum 1. Januar 2022 in Kraft treten.

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Serbien hat nur etwas weniger als sieben Millionen Einwohner. Laut amtlicher Statistik wurden in Serbien im Vorjahr knapp 62.000 Kinder geboren, fast doppelt so viele Menschen – knapp 115.000 – sind hingegen gestorben. Dem Statistikamt zufolge waren 2019 noch über 63.000 Kinder geboren worden, gleichzeitig waren gut 100.000 Personen gestorben. (mü)

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2 Kommentare

  1. Peter+P. sagt:

    Wo man in Ungarn auch hinschaut, es wird überall etwas für junge Paare, Familien und Kinder getan. Selbst in den kleinsten Dörfern gibt es Kinderspielplätze und Jugendräume. In Deutschland wären solche Maßnahmen undenkbar, ich bin froh das ich mich vor ein paar Jahren für ein Leben in Ungarn entschieden habe, wieder in Deutschland zu leben käme für mich auf keinen Fall in Frage.

  2. Jürgen Rossel sagt:

    Bei uns füllt man diese „Lücken“ mit „zugereisten“ auf!

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