Rittenhouse besucht Trump: „Wenn er nicht den Abzug betätigt hätte, wäre er jetzt tot“

25. November 2021
Rittenhouse besucht Trump: „Wenn er nicht den Abzug betätigt hätte, wäre er jetzt tot“
International
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Mar al-Lago. Amerikanische Linke haben sich noch immer nicht vom Schock erholt – die Rede ist vom Freispruch für den 18jährigen Kyle Rittenhouse, der bei „Anti-Rassismus“-Krawallen zwei Demonstranten erschossen und einen dritten schwer verletzt hatte. Auf Videoaufnahmen konnte zweifelsfrei festgestellt werden, daß Rittenhouse brutal angegriffen worden war und in Notwehr handelte. Für viele US-Linke ist das Urteil von letzter Woche ein glatter Fall von „Rassismus“.

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Andere US-Bürger sind nicht dieser Meinung. Einer von ihnen ist Ex-Präsident Donald Trump, der Rittenhouse schon unmittelbar nach den tödlichen Schüssen Ende des letzten Jahres in Schutz genommen und als unschuldig bezeichnet hatte. Trump empfing Rittenhouse nun in seinem Domizil in Mar-a-Lago. In einem TV-Interview erzählte Trump: „Er hat angerufen und gefragt, ob er vorbeikommen könne. Er ist ein Fan.“

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„Er ist vor einer Weile gegangen. Er ist wirklich ein netter junger Mann“, teilte der Ex-Präsident im Gespräch mit dem Sender Fox News mit. Er kommentierte den Strafprozeß gegen Rittenhouse außerdem mit den Worten: „Das war ein Fehler. Er hätte nicht diesen Prozeß durchleiden müssen. Wenn er nicht den Abzug betätigt hätte, wäre er jetzt tot.“

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Die Geschworenen sprachen den zum Tatzeitpunkt 17jährigen letzte Woche von den Vorwürfen des Mordes, des Totschlags, des versuchten Mordes und der Gefährdung anderer frei. In mehreren US-Städten kam es nach dem Freispruch zu Protesten. (mü)

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