Berlin. Die vorauseilende Diskriminierung sogar gesunder Ungeimpfter kennt kein Halten mehr. Fast täglich kommen von Politikern und Verbandsfunktionären neue Vorschläge, wie nichtgeimpften Mitbürgern das Leben schwer gemacht werden kann.
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Ausgerechnet ein Mitglied des Deutschen Ethikrats (!), der Humangenetiker Wolfram Henn, wartet nun mit einem besonders unappetitlichen Vorschlag auf – er bringt 2G bei Reisen in der EU ins Gespräch. Faktisch käme dies einem Ausreiseverbot für ungeimpfte Bürger gleich.
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In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ sagte Henn: „Wir müssen jetzt aus allen Rohren schießen, um das Schlimmste zu verhindern. Impfen, Testen, freiwillige Kontaktbeschränkungen.“ Für Reisen ins EU-Ausland müßten generell die 2G-Regeln – gelten: geimpft oder genesen. Neu wäre diese Regelung nicht: es gab sie bereits in der DDR. (rk)
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Die Regierung hat also tatsächlich Angst
dass die Deutschen abhauen
Umsteuern kann sie nicht,
da ihr die Besatzungsmacht im Nacken sitzt.
Wer noch für eine Zeit ins Ausland will,
schiebt das besser nicht mehr auf die lange Bank.
Der Terror geht nicht von den Nichtrgeimpften aus, sondr von den anderen …
Das Ganze wird inzwischen zu einer Machtprobe. Wer setzt sich durch? Herrscher oder Untertanen? Die „schon länger hier Regierenden“ können nicht mehr zurück, ohne Gesichtsverlust.
Gilt das auch für „angebliche Flüchtlinge usw.“, die zu uns hereinwollen?
natürlich nicht, die werden ja nicht mal auf wirklich ansteckende Krankheiten geprüft
Das lässt aufhorchen
Es stimmt: Viele wollen lieber kündigen
als sich das genmanipulierte Zeug spritzen lassen.
Aber was erwartet einen Ungeimpften ohne Einkommen?
Ein Selbstversorger mit Hof oder Garten kann überwintern.
Ohne bleibt nur das Ausland,
bis der Spuk vorbei ist.