Österreich geht auf die Straße: bis zu 300.000 demonstrierten gegen die Corona-Schikanen

22. November 2021
Österreich geht auf die Straße: bis zu 300.000 demonstrierten gegen die Corona-Schikanen
National
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Wien/Linz. Als vollen Erfolg feiern die Veranstalter die Wiener Großdemonstration am Samstag gegen den drastischen Corona-Kurs der österreichischen Regierung. Ab Montag befindet sich das ganze Land im Komplett-Lockdown, und zum 1. Februar 2022 soll die allgemeine Impfpflicht in Kraft treten. Auch in Österreich hatte die Regierung letzteres stets bestritten.

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Über die Teilnehmerzahlen gehen die Angaben weit auseinander. Während in den österreichischen Mainstream-Medien Zahlen von um die 35.000 Demonstranten kursierten, reichen unabhängige Beobachtungen bis zu 300.000 Teilnehmern. Auf Mitschnitten vom Demonstrationszug ist jedenfalls eine riesige Menschenmenge zu sehen. In den bundesdeutschen Medien fiel die Wien-Berichterstattung außerordentlich dürftig aus. Die „Stuttgarter Nachrichten“ suggerierten sogar, es hätten nur „hunderte Demonstranten“ teilgenommen.

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Nennenswerte Zwischenfälle gab es Polizeiangaben zufolge nicht, auch wenn die Medien-Berichterstattung Krawallszenen erwähnte und eine massive Unterwanderung der Demonstration durch „Rechtsextremisten“ unterstellte. Der Wiener „Kurier“ halluzinierte: „Hooligans an der Front. Gegen Migration, gegen Globalisierung, gegen Impfungen: Verschwörungstheoretiker und Rechtsextreme vereint.“

Tatsächlich beobachtet wurde hingegen ein Kontingent von Polizei-Mitarbeitern, die ihre Solidarität mit den Demonstranten durch ein Plakat mit der Aufschrift bekundeten: „Es reicht! Wir gemeinsam mit euch!“

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Live zugeschaltet wurde zur Demonstration FPÖ-Chef Herbert Kickl, der wegen einer aktuellen Corona-Quarantäne nicht am Straßenprotest teilnehmen konnte. Er ging mit der Regierungspolitik hart in Gericht und forderte seine Zuhörer auf, „der versuchten Spaltung mit einem Miteinander [zu] begegnen“. Die Kraft und Stärke einer Demokratie liege im Zulassen, nicht im Verhindern. „Die größte Macht, das ist ein starker Wille, ein aufrechter Charakter, der Mut zur Wahrheit. Und deswegen werden wir die Geschichte schreiben“, sagte Kickl.

Bereits am Sonntag kam es auch in Salzburg, Bregenz und Linz zu Großdemonstrationen. Allein in Linz beteiligten sich nach Schätzungen mindestens 35.000 Menschen. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Spionageabwehr sagt:

    Dazu wurde also Kanzler Kurz gestürzt
    Jetzt wissen wir von wem

    Bei den Amis und Anglos brennt die Hütte.
    Leere Regale wie kurz vorm Untergang der Sowjetunion.

    Und gegen Deutschland gibts ’ne Reisewarnung.
    Aber wir freuen uns schon auf den nächsten Auftritt des
    „Saddam Hussein der Ärzteschaft“.

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