Bolsonaro vs. WHO-Chef: Brasiliens Präsident hat unangenehme Fragen zu Corona

17. November 2021
Bolsonaro vs. WHO-Chef: Brasiliens Präsident hat unangenehme Fragen zu Corona
International
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Brasilia/Rom. Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro ist einer der wenigen Staatschefs weltweit, der sich aktiv gegen die globale Corona-Diktatur stellt. Jetzt kursieren im Netz Videomittschnitte vom zurückliegenden G20-Treffen in Rom, auf denen ein direkter Schlagabtausch zwischen Bolsonaro und WHO-Chef Gebreyesus zu sehen ist. Bolsonaro konfrontierte den WHO-Chef dabei mit unangenehmen Fragen in Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung.

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Zusammen mit Bolsonaro waren der brasilianische Gesundheitsminister Marcelo Queiroga und ein Übersetzer anwesend, der aus dem Portugiesischen ins Englische übersetzte, während Bolsonaro seine Fragen auf Portugiesisch stellte und Gebreyesus auf Englisch antwortete.

In dem Clip beschwert sich Präsident Bolsonaro darüber, daß die Corona-Maßnahmen die brasilianische Wirtschaft zerstört hätten und die Menschen nun Schwierigkeiten hätten, sich selbst zu ernähren.

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Gebreyesus lieferte hier gleich die erste überraschende Antwort: er glaube nicht, daß es mehr Lockdowns und Co. brauche. Bolsonaro hakte nach und wollte wissen, ob die WHO Corona-Impfpässe weltweit vorschreiben werde, worauf der WHO-Chef mit „nicht jetzt“ antwortete, da es immer noch viele Länder mit einer niedrigen Impfrate gebe und die Einführung von Impfpässen einer „Diskriminierung“ gleichkäme.

Als nächstes fragte Bolsonaro, warum so viele Menschen, die in seinem Land vollständig geimpft sind, immer noch Covid-19 bekommen. Der WHO-Chef gab die (erst seit kurzem!) offizielle Antwort, daß „die Impfstoffe nicht dazu bestimmt sind, die Übertragung zu stoppen, sondern schwere Krankheiten und Todesfälle zu verhindern“.

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Zu der Behauptung, daß die Impfungen angeblich Todesfälle reduzierten, sagte Bolsonaro: „In Brasilien sterben viele, die die zweite Dosis erhalten haben.“ Er beklagte auch, daß diese Impfungen Kindern verabreicht würden, daß er in Brasilien aber machtlos sei, dies zu stoppen, weil Gouverneure und Bürgermeister mehr Macht als er besäßen.

Bei alledem hört Gebreyesus auf dem Videomitschnitt vor allem zu, ohne sich klar zu positionieren. Bolsonaro beschwert sich schließlich noch darüber, daß alles, was er und seine Regierung über die Impfstoffe zu sagen versuchten, von den Medien als „Fake News“ abgekanzelt werde. (mü)

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3 Kommentare

  1. Spionageabwehr sagt:

    2. Jedoch:
    Sollte Bolsonaro es sich aus den Fingern saugen.
    Dann stellt sich die Frage:

    Wieso ist der Impfstoff in Brasilien harmloser
    als der gleichnamige in Europa?

  2. Spionageabwehr sagt:

    Welche Sorte Impfstoff hat die schweren Nebenwirkungen?

    Es gibt in Brasilien sowohl
    Traditionellen Impfstoff aus China.

    Als auch den genmanipulierten aus dem Westen.
    Der aus England wird dort in Lizenz gefertigt.

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