Ungarischer Außenminister unterstützt Polen: „Diese Migranten scheren sich einen Dreck um unsere Gesetze“

15. November 2021
Ungarischer Außenminister unterstützt Polen: „Diese Migranten scheren sich einen Dreck um unsere Gesetze“
International
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Budapest/Warschau. Die ungarische Regierung hat wiederholt ihre uneingeschränkte Solidarität mit Polen erklärt, das derzeit einem massiven Ansturm Illegaler auf seine Ostgrenze ausgesetzt ist. Der ungarische Außenminister Szijjártó bekräftigte jetzt die Unterstützung seines Landes für Polen in einem Telefongespräch mit seinem polnischen Amtskollegen Zbigniew Rau. Szijjártó bekräftigte in diesem Zusammenhang, daß polnische Polizisten und Soldaten nicht nur Polen, sondern auch die EU und die Schengen-Außengrenzen schützten. Die schlechte Nachricht sei, daß illegale Einwanderer Polens Ostgrenze auch weiterhin massiv unter Druck setzten.

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„Nun erleben unsere polnischen Freunde unmittelbar, was wir seit sechs Jahren erdulden müssen: diese Migranten scheren sich einen Dreck um unsere Gesetze und Normen, sie pfeifen auf unsere Souveränität und wollen in Massen unsere Landesgrenzen verletzen“, sagte der ungarische Minister.

Es müsse endlich klar werden, daß diese Menschen und ihre Anstifter sowie die Schlepper Straftaten begehen. Er riet allen migrationsfreundlichen Politikern in Brüssel, an die Grenze zwischen Polen und Weißrußland zu fahren und „sich tief zu schämen“. (mü)

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3 Kommentare

  1. […] Schikane gegen Ungeimpfte im Gespräch: Ohne Impfung höhere Versicherungsbeiträge? — zuerstUngarischer Außenminister unterstützt Polen: „Diese Migranten scheren sich einen Dreck um unsere…Politiker wollen Kontaktverbote: Ungeimpfte sind die neuen Schmuddelkinder — […]

  2. Bernd Sydow. sagt:

    Seit Tagen sendet das Deutsche Fernsehen vereinzelt Bilder von der „Flüchtlings“-Lage an der polnisch-belarussischen Grenze (EU-Außengrenze). Etliche sind Luftbilder, aber eben nicht nur. Da beklagt sich ein „Flüchtling“ in Minsk (sinngemäß), er hätte für Schleuser und den Flug bzw. die Flüge von Bagdad nach Minsk einen vierstelligen Euro-Betrag bezahlt, und nun käme er nicht nach Westeuropa, wo er hin will. Eine andere Szene zeigt einen Mann (ganz klar „Flüchtling“) auf belarussischer Seite, der, als er die Kamera vom Deutschen Fernsehen erblickt, in ausgesprochen aggressiv-fordernder Weise ins Mikrofon brüllt „Wir wollen nicht nach Polen, wir wollen nach Germany, nach Germany!“. Daß Menschen wie er – sollte Deutschland wieder so dämlich sein, diese Illegalen zu uns herein zu lassen – sich nicht an die deutschen Gesetze und Gepflogenheiten halten würden, ist jedenfalls für mich klar wie Kloßbrühe.

    Bleibt zu hoffen, daß die polnischen Grenzsoldaten standhaft bleiben und jene Illegalen, denen es gelingt, auf polnisches Territorium vorzudringen, wieder nach Belarus zurück verfrachten!

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